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Hair loss, the likes that will make you grow bald, is not an easy condition to inherit.  Sadly, if your parents carry the genes with them, there is a high likelihood that you will have also inherited the genetic condition.  If your father or older brothers exhibit or suffer from the issue of male pattern baldness, if your gender is male, regardless of sexual preference, you may also likely exhibit the issue yourself once you reach a certain age.  The issue of male pattern baldness starts very slowly and will act in as early as your late teens.  However, due to the slow progression of the issue, the condition may only manifest once you reach your mid-twenties or thirties. Read more…

The Good Effects of Tadalafil 20 mg You Must Know

Tadalafil 20 mg is a medicine that is very well known by men because of its ability to help them with their erectile dysfunction issues.  In clinical studies, both tadalafil 10 mg and tadalafil 20 mg tablets given to test subjects have shown a significant improvement unlike the placebo when it comes to getting penile erections that are firm enough for vaginal penetration.  Both tadalafil 10 mg and tadalafil 20 mg tablets also allow the users to enjoy getting hard erections long enough to be able to start and finish sexual intercourse, therefore satisfying their female partners thoroughly.  Moreover, the studies have shown that the use of either tadalafil 10 mg and tadalafil 20 mg tablets have resulted to overall improved erections by the test users.

Tadalafil 20 mg and 10 mg is very effective in the treatment of erectile dysfunction issues.  Tadalafil 20 mg and 10 mg tablets appear to be as equally effective as that of sildenafil tablets, the very first PDE5 inhibitor ever to be marketed for erectile dysfunction.

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Archives for posts with tag: Aubergine

Eigentlich ist es ein wenig peinlich wenn man Männer- oder Frauenmagazine liest. Ich verweigere mich da auch immer dem Einkauf. Und dann kommen die Flüge von A nach B und die Fluggesellschaften legen mir lauter Hindernisse in den Weg,  sowas nicht zu lesen. So auf dem Heimweg aus Vietnam, da habe ich mir eine Men’s Health mitgenommen. Ich möchte als Entschuldigung anbringen, dass ich da schon 13 Stunden Nachtflug von Saigon nach Frankfurt hinter mir hatte und mit ein wenig Nerv den Flug nach Berlin so noch bekommen habe. Da wollte ich nichts kompliziertes mehr und war wahrscheinlich brennend daran interessiert, wie ich in 6 Wochen zu meinem Sixpack komme. Oder so. Irgendwann werde ich noch mal das Experiment wagen und so einen komischen Fitnessplan exakt wie aufgemalt nachmachen und schauen, was dabei herauskommt. Son Sixpack ist ja an sich nichts Doofes. Ich befürchte nur immer, dass ich für ein sichtbares Sixpack zu viel Unterhautfettgewebe aufgeben müsste.
Ejal, zurück zum Thema. In der Ausgabe ging es auch um vegetarische Alternativen zum Steak. Wobei die Gemeinsamkeit mit Steak eigentlich nur darin bestand, dass das Gemüse halt auch in größeren Scheiben gebraten wird. Naja. Wennse denn meinen. Eine der vorgeschlagenen Varianten waren mit Misomarinade bestrichene Auberginenscheiben, die ganz interessant aussahen und auch dann sowohl sofort und heiß als auch kalt am nächsten Tag im Sandwich sehr lecker waren. Tüteneinfach, schnell und gut. Das hab ich gern. Selbst wenn es das Rezept aus einer Männerzeitschrift ist.
Ansicht:

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Auberginen sind für mich kein Gemüse, das ich mit Cremesuppen in Verbindung bringe und schon gar nicht, wenn nichteinmal Tomate mit im Spiel ist. Gerne werde ich die Vielseitigkeit der Aubergine loben, was man alles mit ihr machen kann. Nur Cremesuppe, das wäre nicht mit auf der Liste der Großartigkeiten, die sich mit der Eierfrucht herstellen lassen. Nun kam es aber, dass noch Aubergine in meinem Kühlschrank ihr Dasein fristete und ich trotz der vielen Möglichkeiten nicht so recht wusste, was ich damit anfangen soll. Ein Gefühl, als wäre alles damit schon zu oft gekocht worden. Ein halbherziger Blick in die Kochbücher brachte auch keine Inspiration.  Als quasi letzten Versuch, noch etwas spannendes zu finden bin ich dann auf die Rezeptsuche bei Essen & Trinken gegangen. Und siehe da, die Lösung! Auberginencremesuppe mit Rosmarinpilzen, das klang doch vernünftig. Und neu. Und lecker. Und es könnte ja noch Winter kommen, der tatsächlich kalt ist und wärmende Suppen braucht. (Ich habe die Hoffnung immer noch voll auf den Dezember gesetzt)

Laut Kalender haben wir gerade Sommer. Wenn ich nach draußen gehe, fühlt sich das ganz sicher nicht so an. Entsprechend stand mir der Sinn nach einer wärmenden Suppe oder einem schönen Eintopf. Plan A, Kartoffelsuppe mit handgedrehter Brühe und Trüffelbutter, wurde ein wenig misstrauisch von der Kleinen Prinzessin beäugt. Ihre bisher einzige Erfahrung mit Trüffeln scheint kein voller Erfolg gewesen zu sein. Also habe ich mich Plan B zugewendet: sommerlich angehauchter Gemüseintopf. Wenn es schon draußen keinen Sommer gibt, dann wenigstens ein wenig beim Essen. Auch wenn ich mir wärmeres Wetter wünsche, um mich dem eigentlichen Sommeressen widmen zu können. Ich freue mich darauf, lauter Kleinigkeiten vorzubereiten, die dann eines lauen Abends auf der Terrasse gegessen werden können. So gern ich meine Küche mag, ich will Sommer mit warm. Warm und wärmend war der Eintopf:
kichererbseneintopf

Schon vor einiger Zeit wollte ich ja melanzane di parmigiana machen… Und jetzt bin ich endlich dazu gekommen. Meine Variante schien mir deutlich weniger schwer zu sein als das, was ich so aus Restaurants kenne und auch deutlich fruchtiger in der Gesamtanmutung. Vielleicht ist die parmigiana so nicht ganz orthodox, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Ich hatte zu viel Zeug vorbereitet, als dass alles in die kleine Auflaufform gepasst hätte… aber so gab es am nächsten Tag (mal wieder) ein schönes Resteessen: getoastetes Pide mit gebratenen Auberginenstreifen, Tomatensauce und Mozzarellawürfeln. Und weil ich zu fauol zum Fotografieren war, stellt sich der geneigte Leser bitte selber vor, wie ein Auberginensandwich aussieht.

Meine melanzane di parmigiana gibt es hier in der Ansicht:

melanzane_di_parmigiana

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Im Prinzip ist das hier die Sparversion einer (eines?) melanzane di parmigiano. Man nehme Aubergine, übrig gebliebene Tomatensauce und ein wenig Parmesan, gratiniert das Ganze und schon ist alles fertig. Ich finde das unglaublich lecker, es hat nur in mir den Wunsch wachgerufen, mal wieder melanzane di parmigiano zu machen. Der Mozzarella liegt schon im Kühlschrank, mal sehen, wann ich dazu komme das zu machen. Morgen? Wahrscheinlich morgen. Ich liebe Aubergine – man kann so viel damit machen: grillen, backen, braten, panieren, frittieren, füllen, kochen… in nordafrikanisch, indisch, italienisch, thailändisch und was weiß ich noch für welchen Varianten. Und eigentlich immer ist das Ergebnis gut, besonders aber, wenn Tomate mit im Spiel ist.

auberginenauflauf1

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