Buy Lasix Online and Enjoy Great Savings

Lasix is a diuretic treatment drug that is effective in treating water retention issues or edema.  Edema is the buildup of water in the body that is caused by varying conditions.  These underlying conditions must be treated to prevent any buildup from occurring.  As a remedy to any fluid buildup, if you buy Lasix, you will be able to remedy the condition.  However, even if you buy Lasix, which is an effective remedy for edema, it will not cure the condition, as it is only a temporary remedy for the water retention issue.

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Fluconazole Over the Counter for Treatment of Fungal Infection

Fungal infections vary due to the difference of the part they infect or the type of contagion that has created the infection.  Regardless of this, if you have a fungal infection, it is necessary that you treat your infection immediately to prevent the growth and spread of the infection.  Although there are different types of antifungal drugs, one of the most effective and most prescribed by medical professionals is fluconazole.  If you use fluconazole for your infection, you have a much better chance in eliminating the infection because this drug has been specifically designed to treat fungal infections.

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Archive für Kategorie: Häppchen & Kleinigkeiten

Ich mache hin & wieder (ok, recht regelmässig) Wanderungen über Meetup mit – so am vergangenen Wochenende unter anderem eine die vom Mostelberg nach dem Ibergeregg ging. Dazu gab es ein Special der SBB, das natürlich nicht über das Internet zu bestellen ging. Da ich aber viel zu faul war, nur für dieses Special erst nach Zürich reinzufahren, mich in aller Herrgottsfrühe am HB anzustellen, nur um dann einmal an der Heimat zu winken, wenn ich da wieder vorbeikomme, habe ich alle Tickets jeweils unterwegs dann gekauft. Ging auch gut. Was bei so einer Wanderung nicht fehlen darf, sind natürlich kleine Snacks oder sogar ein ausgewachsenes Lunch. Natürlich gibt es auch hier wieder unterwegs Verpflegungsmöglichkeiten an mehreren Hütten, aber da ich die Strecke nicht kannte, wollte ich mich auf nichts verlassen und habe ein volles Mittagessen eingetütet.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Ankunft mit der Gondel und auf dem Weg zum Sommerrodeln – was ich übrigens nur in der Form wiederholen würde, wenn ich meine Neffen für ein Wochenende bespassen will. Für Grosse ist das hier ein wenig zu harmlos.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Die längste Hängebrücke Europas – rein technisch lag sie nicht auf unserem Weg, aber wir wollten die Schleife dennoch drehen, einfach weil es Spass macht, da rüber zu laufen.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Wilde Kühe. Mitten auf dem Wanderweg. Ich bin immer sehr vorsichtig, wenn es um Kühe auf meinem Wanderweg geht, schliesslich sind das die Verursacher der meisten Wandererverletzungen mit Tierbeteiligung. Ok, meist durch Mutterkühe, die ihren Nachwuchs durch meschuggene Wanderer gefährdet sehen, aber wer weiss, wer von denen die Mutterkuh ist?

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Mit Blick auf den Vierwaldstätter See, das ist halt schon der Panoramaweg. Das Panorama ist übrigens fast den ganzen Weg über grossartig und immer wieder atemberaubend. Netterweise ist die Wanderung noch dazu zwar eher lang, aber zumindest technisch nicht anspruchsvoll.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Nette Häuschen mit toller Aussicht gibt es auch noch am Wegesrand.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Da – noch 3 Stunden bis zu unserem Ziel. Da sind wir schon ein wenig unterwegs und es geht nun weg vom Panoramarundweg bei Engelberg Stuckli und deutlich mehr in Richtung Grossem und Kleinen Mythen.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Ich hatte mich mit drei Mitstreitern von der Hauptgruppe abgesetzt, da wir nicht abwarten wollten, bis alle Kaffees, Biere und Sauermost getrunken und alle Eise gegessen sind. Wir wurden das Gefühl nicht los, dass das noch bis gegen 12.00 gedauert hätte, haben uns den Weg und die Zwischenpunkte ansagen lassen und eine eigene kleine Wandertruppe gebildet. Gute Entscheidung.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Charmante Waldwege gab es angenehmerweise auch – irgendwann war mir arg warm und ich habe ein wenig Schatten zu schätzen gewusst.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Es gab noch ungefähr 3 Ecken letzten Schnee, der meiste hatte sich schon lang verabschiedet. Die letzten Schneereste gemeinsam mit dem Regen der letzten Zeit haben allerdings für teilweise arg matschige Wege gesorgt. Meine Wanderschuhe haben immer noch eine 1a Matschkruste.

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen

Ich hatte mich gefragt, warum das ältere Ehepaar auf dem Wanderweg angehalten und hoch in den Schutthaufen schaute – es gab Gemsen. Das hier war die einzige, die sich brav so ins Sichtfeld gestellt hat, dass ich sie sofort sehen und auch fotografieren konnte. Ich brauche ein Tele. Die anderen beiden Gemsen konnten wir so gerade noch sehen, wären im Bild aber dann zu Suchflecken geworden. Leider. Meine ersten Gemsen, die ich beim Wandern in freier Wildbahn getroffen habe!

Schwyzer Panoramaweg | Kochen für Schlampen
Kapelle zum Abschluss. Wir sind mit einem ordentlichen Timing am Schlusspunkt angekommen: wir hatten noch genau 40 Minuten bis der Postbus kommen solle (der an dieser einsamen Stelle in den Bergen nur alle 2 Stunden eintrudelt) und konnten so noch auf der Terrasse ein wohlverdientes Eis essen.
Es gab zwar unterwegs die eine oder andere einladende Hütte, bzw. Alpwirtschaft, aber da wir alle ein Lunch eingetütet hatten, haben wir lieber an passender Stelle ein schönes Picknick gemacht.

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Küche | Kochen für Schlampen

Einmal zum Bewundern: so hat die Küche ausgesehen, bevor ich mit dem Kochen am Heiligabend angefangen habe. 2 Brettchen zum Arbeiten, weitgehend freie Arbeitsflächen und irgendwie alles ordentlich. An sich ist es eine schöne Küche – bei einer neuen Wohnung würde ich mir nur wünschen, dass sie grösser ist. Mehr Platz, um alle Vorräte und Geräte zu verstauen und mehr Platz, wenn mehr als 2 Leute in der Küche arbeiten wollen. Um das Gedränge an Heiligabend nach Möglichkeit zu entzerren habe ich versucht, soweit es geht die Tage vorher schon das eine oder andere vorzubereiten.
So habe ich unter anderem sowohl die Käsekekse für den Apéro als auch die Olivenpaste schon in den Tagen davor fertig gemacht und am Tag selber dann nur schnell zusammengeworfen. Das Originalrezept habe ich bei Paule gefunden und etwas abgewandelt, damit es besser den Zutaten entspricht, die eh noch hier einer Verwertung harrten. Die Vorarbeit war ein kleiner Fehler – ich hatte nicht damit gerechnet, dass der GröFaZ seine Serie von geliebten Keksen von Orangen-Haselnuss-Shortbread auch auf Käsekekse erweitern würde. Zum Glück hatte ich ein paar mehr gemacht, so dass es dann zum Apéro keinen Mangel zu erleiden gab.

Käsekekse mit Oliven | Kochen für Schlampen

Ich bin böse im Verzug mit dem reisenden Teller und werde ihn jetzt die Tage endlich weiterreichen. Vielleicht brauchte er einfach eine kleine Pause über den Jahreswechsel? Wahrscheinlich nicht – aber ich war nicht organisiert genug, ihn sofort zu verwenden und weiterzuleiten.
Die kleinen Häppchen durften auf dem schönen Teller darauf warten, bis wir sie zum Champagner als Sträkung vor der Bescherung dezimiert haben. Die Kekse sind sehr einfach herzustellen, gut vorzubereiten und noch dazu sehr lecker. Und nahrhaft. Die sollte eigentlich einen Platz im Handschuhfach bekommen, um böse Strecken ohne Fremdverpflegung ohne Hungerast zu überstehen – ich habe leider die Tendenz dazu hangry zu werden.

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Ich habe vor ein paar Wochen angefangen, mich dem Spass hinzugeben, der als Crossfit bekannt ist. Und weil ich mich kenne und weiss, dass es mit Sport nach der Arbeit bei mir nicht besonders gut funktioniert (HEUTE bin ich aber zu müde. Das Projekt musste noch fertig werden. Nee, ohne Abendessen gehe ich nirgendwo mehr hin.), mache ich das morgens vor der Arbeit. Wenn ich eh schon wach bin, dann kann ich auch zum Sport gehen, zumal das dankenswerterweise um 7.00 anfängt, so dass ich dennoch gegen halb neun brav im Büro bin, was allgemein als verträglicher Bürostart angesehen wird. Das einzige Problem bei diesem Konzept ist, dass ich hin und wieder nicht in Zürich sondern am Bodensee ins Büro muss und dann dringend ein portables, fingerfoodgeeignetes und im Idealfall proteinreiches Frühstück benötige, das ich auf der laaaaangen Autofahrt zu mir nehmen kann. Das Teeproblem ist gelöst: ich nehme einfach meinen Thermosbecher. Aber das Essen selber… mein normales Bircher-Müesli funktioniert da nicht, das bekomme ich nicht schnittfest. Entsprechend bin ich dann irgendwann über meinen Schatten gesprungen und habe quasi eine bodenlose Quiche gebaut: lauter kleine Gemüse, die von Ei und Käse und Nüsschen zusammengehalten werden. Die Nüsschen sind zugegeben optional, kommen aber immer wieder gut. Die Vorteile sind überwiegend:

  • Fingerfood
  • proteinreich
  • einfach variabel
  • einfach herzustellen
  • gut vorzubereiten

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Ich mache immer wieder Brotaufstriche selber. Mal den einen, mal einen anderen. Diesen hier habe ich erst einmal gemacht und auch wenn er an sich ganz gut gewesen ist, kann er den aktuellen Favoriten (bisher unverbloggt) nicht vom Throne stossen und wird es ein wenig schwierig haben, soweit vorne in meinem Kochbewusstsein zu landen, dass ich ihn wieder baue. Erschwerend kommt natürlich hinzu, dass ich insgesamt nicht der grosse Brotesser bin und eigentlich am liebsten 3-5x am Tag warm essen würde. Es bleibt allerdings in der Regel dann doch bei zwei warmen Mahlzeiten am Tag. Es sei denn, dass ich im Winter wieder anfange, mir Porridge und Konsorten im Reiskocher zu bauen. Dann sind es wieder wenigstens 3 warme Mahlzeiten am Tag. Ceterum censeo, dass es ‘Abendessen’ und nicht ‘Abendbrot’ heisst.
Die Originalversion hatte ich im KuLa gesehen, für interessant befunden und dann angepasst an die Sachen, die ich vor Ort hatte nachgebaut. Bohnen-Tofu-Aufstrich - Kochen für Schlampen

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So, noch vor dem Urlaub (Bericht folgt. Ziemlich sicher) habe ich diese netten Häppchen eines Abends als leichtes Abendessen gemacht. Eigentlich sind sie natürlich nur etwas, das man zum Apéro oder als Vorspeise nimmt…. aber ich kann sowas auch in ein Abendessen verwandeln, gerade wenn es eher warm ist. Ich bin nicht mehr sicher, wo ich die Idee dazu her habe, eine Möglichkeit wäre Martha Stewart, ist auch egal. Das Ergebnis von Olivenbutter und Radieschen auf kleinen Brotscheiben ist ein gutes und verdient es, ins Dauerprogramm aufgenommen zu werden. Schnell, einfach und gut, die heilige Dreifaltigkeit für einen Snack nach der Arbeit. Immer wenn ich Radieschen kaufe nehme ich mir vor, aus dem Grün einen Salat zu machen. Oder ein Pesto. Oder es als Grüngemüse zu kochen. Und dann habe ich zu viele andere Sachen im Kühlschrank und das Grün wird welk und traurig um dann 3 Tage später weggeworfen zu werden. In der nächsten Woche habe ich Full House, vielleicht schaffe ich es, dann ein paar der Sachen zu machen, die ich immer schon mal gern tun wollte, bei denen mir aber die entsprechende Motivation fehlte, um es dann auch umzusetzen. Hungrige Teenager im Hause zu haben hilft dabei, alles zu verarbeiten, was sich in der Küche so ansammelt.

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