Archives for posts with tag: Tomatensauce

Wenn der Sommer mal nicht so ganz tut, wie ich es will, dann möchte ich etwas schön warmes essen und nicht nur einen luftigen Salat. Dazu sind diese Nudeln mit Kichererbsenbällchen in Tomatensauce hervorragend geeignet. Ich habe einen Teil meiner erprobten Vorratstomatensauce hierfür eingesetzt, dann geht alles auch ziemlich schnell. Ich bin derzeit auf einem mittleren Kichererbsentripp und freue mich über alle neuen Sachen, die ich damit anstellen kann. So ganz doll neu ist die Idee, aus Kichererbsenmatsche Bällchen herzustellen ja nicht – siehe Falafel – aber sie auf italienisch zu würzen und dann mit Tomatensauce zu Nudeln zu geben, das war zumindest für mich eine neue Variante. Gefällt und darf es wieder geben.
Achtung: das macht sehr, sehr satt. Ich habe auf mein erstes Tellerchen geschaut und dachte an das Märchen von ‘Tischlein, deck Dich’:
‘Wovon sollt ich satt sein?’ musste dann aber sehr schnell übergehen zu ‘ich bin so satt, ich mag kein Blatt’.

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Verregnete Wochenenden werden von mir gern genutzt, um ein wenig auf Vorrat für die kommende Woche zu kochen. So auch neulich – ich hatte schon dies & das fertig gekocht und noch Zeit und Zutaten für eine größere Runde an Tomatensauce. Tomatensauce kann man immer mal gebrauchen, sei es in ihrer ursprünglichen Bestimmung als Begleiter zu Nudeln (egal ob Spaghetti oder Lasagne), als Füllung für Pfannekuchen, als Dip für irgendwelche Fritters oder Basis für Suppen. Es gibt immer einen Einsatz. Gesagt, getan. Um des Neuheitsfaktors Willen habe ich mir sogar ein echtes Rezept (im Gegensatz zu dem aus der la main Lameng) ausgesucht. Mit Möhre drin. Das gefällt mir sehr gut, ist aber deutlich gemüsiger, als ich es bis dato von meiner Tomatensauce gewohnt war. Und irgendwie auch ein wenig süßlicher. Passt zu vielem, ist aber das Falsche, wenn man da jetzt viel Chili oder Oliven reinmachen will. Wollt ich dieses Mal aber gar nicht. Irgendwie war die Sauce dann erstaunlich schnell aufgebraucht (ich meine, dass ich einen Nudelauflauf gemacht habe, Pfannekuchen mit Tomatensauce und Cheddar gefüllt habe und sie bei Pellkartoffeln mit Quark habe zu Wort kommen lassen. Und eine Suppe hat auch noch kurz gegrüßt. Mir fällt auf, das ich da überall alte Rezepte genommen habe, die nie ihren Weg ins Blog gefunden haben). Ejal, erstmal das, was gerade da ist fertig machen:

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Neulich habe ich mit einer bekannten gekocht. Einerseits wollte ich etwas machen, was man nicht jeden Tag macht, andererseits hatte ich keine Motivation, etwas wirklich kompliziertes zu machen. Auf dem Weg nach Hause bin ich auf der Suche nach Inspiration und Zutaten noch schnell über den Markt gehuscht und siehe da: es gab ganz überraschend wunderbare Tomaten. Ich bin derzeit ernsthaft in Versuchung, Tomatensauce und -ketchup auf Vorrat zu kochen, weil es so schöne Tomaten gibt.
Eine Tomatensauce ist es auch für den Abend geworden, da sie die Anforderungen einfach und nicht-Alltag erfüllen konnte. Zumindest ich benutze für die Standardtomatensauce eigentlich eher Dosentomaten. Erstaunt haben mich ein wenig die Kommentare der jungen Dame – ihre Vergleiche und Erinnerungen zum Thema Kochen und Artverwandtem kamen nahezu ausnahmslos von Fernsehkochshows. es ist ja schön & gut, wenn man sich hin und wieder (oder auch öfter) kochtechnisch vom Fernseher berieseln lässt, aber sollte das eigentliche Referenzmaterial nicht aus eigener Erfahrung stammen, egal ob es sich um Selberkochen in der eigenen Küche oder den elterlichen Herd handelt? Auf Nachfrage kam von Mademoiselle, dass sie eher weniger selber kocht, eher einen Salat zusammenwirft oder in der Mensa essen geht. Hmm… wahrscheinlich leben recht viele Menschen so, aber irgendwie waren die bisher nicht so wirklich in meinem Umfeld vertreten. Auf jeden Fall hat das Kochen Spaß gemacht und zu einem schönen und leckeren Ergebnis geführt:

basis_tomatensauce

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Im Prinzip ist das hier die Sparversion einer (eines?) melanzane di parmigiano. Man nehme Aubergine, übrig gebliebene Tomatensauce und ein wenig Parmesan, gratiniert das Ganze und schon ist alles fertig. Ich finde das unglaublich lecker, es hat nur in mir den Wunsch wachgerufen, mal wieder melanzane di parmigiano zu machen. Der Mozzarella liegt schon im Kühlschrank, mal sehen, wann ich dazu komme das zu machen. Morgen? Wahrscheinlich morgen. Ich liebe Aubergine – man kann so viel damit machen: grillen, backen, braten, panieren, frittieren, füllen, kochen… in nordafrikanisch, indisch, italienisch, thailändisch und was weiß ich noch für welchen Varianten. Und eigentlich immer ist das Ergebnis gut, besonders aber, wenn Tomate mit im Spiel ist.

auberginenauflauf1

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