Basic Facts to Know When You Buy Nolvadex

Most women who are unfortunate to be plagued with cancer concerning the breasts will most definitely be advised by their doctor to buy Nolvadex for it.  Know that this type of medication should be taken for a very long time in order to appreciate and recognize its full benefits.  Thus, be ready to buy Nolvadex either frequently or in bulk if you and your doctor decide that Nolvadex is the answer to your situation.

If you have DCIS or ductal carcinoma in situ, you will most likely be instructed by your doctor to buy Nolvadex at 20 mg which you will take every day for a period of 5 years.  If the main purpose is to lower the incidence of breast cancer and you are found out to be high risk for it, then your doctor would ask you to buy Nolvadex at a dose of 20 mg which you will have to take each day for a period of 5 years.  There is no information available to show the use or benefits of taking Nolvadex other than the duration of 5 years.

Whenever you buy Nolvadex, remember that this is a prescription drug that acts like the female hormone (called estrogen) in some ways and it acts differently also in other ways. Within the breast, when you buy Nolvadex and take it, it will effectively block the effects of estrogen.  Thus, the purpose to buy Nolvadex is to block the further growth of cancers within the breast that require estrogen to grow.

Women who have DCIS or those who have a higher-than-normal chance (high risk) of having cancer of the breasts in the upcoming 5 years are advised to buy Nolvadex to help them avoid such events.  Because women who are at high risk for getting breast cancer actually do not have breast cancer yet, it is very crucial to discuss carefully about whether or not to buy Nolvadex and use it for the purpose of lowering breast cancer incidences is more beneficial than its risks.

There are many reasons as to why people are instructed to buy Nolvadex.  The uses of Nolvadex include: to reduce the possibility of breast cancer in women who are at high risk for it; to reduce the incidence of having metastatic breast cancer and in those who have DCIS (the cancer is only present within the milk ducts); for the treatment of breast cancer in women who already finished initial treatment (radiation, surgery, chemo).

It is very important to know that the benefits of the use of Nolvadex actually outweigh the risks in females who already have breast cancer conditions.  This means that it is not wise for women to buy Nolvadex for the purpose of reducing the risk of potentially developing breast cancer.  There have been reports that women who opted to buy Nolvadex and use it for the main aim of lowering the risk of getting breast cancer have unfortunately developed blood clots in the lungs, suffered a stroke, or have developed cancer of the uterus.  In truth, events like these Read more…

What are the Withdrawal Symptoms from Celebrex Use?

Pain is a sensation of hurt that many of us would not want to experience on a regular basis.  This is because pain bring about discomfort, especially when the grade of the pain is serious and is no longer tolerable.  Although pain is an essential part for our body, basically because it provides us an idea if there is something wrong or there is a disorder in our body, we surely do not want to regularly experience pain.  The problem is that our body is filled with pain receptors, which is why if something is wrong in our body, we are most likely to feel both pain and discomfort.

There are different types of pain wherein some are tolerable and some are not.  For basic types of pain, regular pain medications will help solve and provide relief to the pain.  However, for more serious pain issues like rheumatoid arthritis, a more serious pain killer drug is needed to suppress the pain.  One of the most popular anti-pain medication used in providing pain relief for those who suffer from this condition is Celebrex.  Celebrex is very effective as a pain control med because it deals with pain directly. Read more…

Archives for category: Meereszeug

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Das will ich gar nicht. Aber ein paar Bilder von meinem wundervollen Segelausflug über Pfingsten zeigen. Es ging mit der SS Loth Lorien in die Süddänische Inselwelt und wenn man von ein wenig Windmangel am ersten Tag absieht, war es einfach perfekt.

Morgengrauen

Bilderlastig, deswegen hinter dem Cut.

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Mit steigendem alter ist man ja allermeistens immer weniger schnell wirklich zu beeindrucken. Kulinarische offenbarungen werden entsprechend seltener, oder sind nur noch mit wirklichem aufwand zu erlangen. Seit dem Steak bei Peter Luger ( siehe Trip Report: Peter Luger Steakhouse, Brooklyn, NY ) im letzten jahr gab es keine (bei mir), bis ich im August an die ligurische küste fuhr und dort das glück hatte, bei Rosa im Restaurant Rosa in Camogli einzukehren.

Das familienbetriebene restaurant liegt hier, mit einem sensationellen ausblick entlang der ligurischen küste und hat unter anderem unterschiedliche fische “a la Ligure” auf der karte.

Ich hatte Orata a la Ligure. Und himmel, war die gut! Weit über allem, was ich bisher als fisch auf dem teller hatte. Mein hirn schaltete sich zwischenzeitlich ab und ich war nicht ansprechbar.

Das ganze ensemble auf dem teller war molto semplice. So dermassen molto semplice, dass ich nichts fand, an dem ich mich festhalten konnte um mir diese gschmackskomposition zu erklären.

Das ganze ist dramatsich einfach und schafft es dabei doch eine fantastisch balancierte, vielschichtige textur- und geschmackslandschaft (mit nachhall) aufzuspannen, die an ein grossen kunstwerk grenzt.

Wieder zuhause stand ich vor der frage: Was tun? Wie baue ich das nach? In den folgenden wochen brachte ich zwei (gescheiterte) versuche hinter mich, das ganze aus der erinnerung reverse-zu-engineeren. Es klappte nicht. Falsche oliven, falsche kartoffeln, fisch ohne haut, petersilie und knoblauch im öl (falsch!) und ein gewisses niveau an angehäufter frustration stellte sich ein.

Das wissend, schenkte mir die in Genua halb-lokale freundin zum geburtstag jetzt die aufschrift eines interviews dieser tage mit der köchen des restaurants Rosa zum thema “wie macht ihr die orata a la ligure eigentlich?”. Grosse freude! Und damit das rezept einmal ganze exakt wie es sein muss durchcompiliert, kamen die direkt aus Genua importierten zutaten gleich mit. Bis auf den fisch, der kam frisch vom lokalen fischhändler in Zürich.

Die zutaten sind also Fisch, Kartoffeln, Oliven, Pinienkerne, Salz, Olivenöl, Wein, Zitrone. Sonst nichts. Gar nichts.

Wie gesagt, molto semplice. Fast schon militant einfach. Deshalb z.b. auch kein knoblauch und kein pfeffer. Und eben darum spielen die art und herkunft der zutaten eine so definierende rolle. Ich werde in den nächsten monaten versuchen entsprechende zutaten in Zürich zu sourcen und stelle mich auf eine lange und harte zeit ein.

Zum fisch. Geeignet sind z.b. orata (goldbrasse/dorade), spada (schwertfisch) oder branzino (worlfsbarsch). Das filet muss mit haut sein. Für den geschmack und damit man die filets später wenden kann ohne dass sie zerfallen. Je dicker das filet, desto besser. Wenn es keine filets mit haut gibt oder der fischhändler sich weigert sie einem so zu filetieren, lieber ausgenommene, ganze fische (bei orata und branzino) kaufen und selber filetieren. Das ist arbeit. Aber dieses gericht dultet keine halbherzigkeiten.

Kartoffeln.

Ich habe diese festkochenden “patate di romagna” aus dem supermarkt in Nervi mitgebracht bekommen. Sehr aromatisch und festkochend. Beim guten gemüsehändler sollte man ein brauchbares äquivalent finden können. Aus sicherheitsgründen wurde hier nicht rumgekaspert und erstmal der ligurische lokale defaultwert (der hier bei genauem hinsehen aus der emilia romagna kommt) auf dem bild oben geladen.

Olivenöl. Aus ligurischen oliven, mild und top qualität.

Sicherheitshalber wurde auch hier das öl direkt aus Nervi importiert. Halte ich bei sorgfältiger auswahl für ersetzbar durch etwas aus der lokalen olivenöl-schnöselbude. Ligurisch typisch wenig säure, plausibel auch wirklich aus ligurischen oliven gemacht – und nicht womöglich nur dort aus z.b. spanischen oliven gepresst.

Zitrone, Pinienkerne, Oliven

Auch alles aus Genua direktimportiert. Die pinienkerne waren ordentlich, sollten aber genausogut hier zu finden sein. Die zitrone hingegen ist schon etwas anspruchsvoller. Der saft dieser zirone hier ist deutlich weniger sauer bei zitronen, die man hier im supermarkt findet und klar intensiver im geschmack. Diese durch lokalbezug zu ersetzen wird schwieriger, ist aber womöglich kein dealbreaker wenn sie nicht exakt dasselbe ist. Die oliven hingegen sind ein absolut kritisches element. Diese schwarzen, kleinen, milden und festen ligurischen oliven mit kernen sind einer der geschmackstützpfeiler des gerichts. Ich habe hier noch keine entsprechend guten gefunden, schliesse aber nicht aus mit genügend aufwand solche oder vergleichbare zu finden. Alle, die ich bisher versucht habe aus lokaler quelle, waren leider einfach nicht elegant genug in form, textur und geschmack. Schwierig!

Salz.

Kein foto. Irgendein meersalz. Ich hatte grobkörniges, handgeschöpftes meersalz aus der salzidiotenecke im jelmoli.

Wein

Tschoh. Es muss einer dieser schnörkellosen, eleganten, mittelmächtigen, etwas buttrigen ligurischen weissweine sein. Dieser hier ist ein Lievantu Coasta di Mattelun 2009 aus den rebsorten Arborola und Bosco.

Vorgehen:

Kartoffeln (wenige, vielleicht 1-2 stück pro person) schälen und in ca 8mm dicke scheiben schneiden. 2-4 esslöffel pinienkerne auf dem boden einer grossen pfanne (für die ein passender deckel in reichweite für später liegt) trocken anrösten. Vom feuer nehmen und mit einem schuss wein ablöschen, dass die temperatur unter 100 grad sinkt. Die kerne in der pfanne dann sehr, sehr grosszügig mit olivenöl begiessen und mit nochmal mit wenigstens genausoviel weisswein anreichern und aufkochen. Bei mir stand dann sicher mehr als ein halber zentimeter flüssigkeit in der pfanne. Die kartoffelscheiben flach auf dem boden der pfanne verteilen, 2-4 esslöffel von den oliven in die pfanne geben, den saft einer kleinen zitrone (je nach säure der verwendeten fruch evtl. weniger) dazugeben und grosszügig mit meersalz überstreuen. Deckel drauf und das ganze bei mittlerer bis kleiner hitze bei geschlossenem deckel ca. 20 minuten schmoren / dünsten lassen – bis die kartoffeln so gut wie gar sind und sich aus der stärke der kartoffeln mit dem öl, den pinienkernen, dem  zitronensaft, dem wein und den oliven eine im ansatz sämige flüssigkeit gebildet hat. Dann, die selbst auch gesalzenen fischfilets auf dem ganzen ensemble verteilen, ohne dass sie sich überlappen, evtl. noch etwas wein nachgiessen und bei geschlossenem deckel – je nach dicke – 4-8 minuten garziehen lassen. Am besten nach der hälfte der zeit einmal wenden. Auf dem teller anrichten. Molto semplice eben.

Heraus kommt das hier:

Und es sei mir geglaubt: es schmeckt noch um mehrere grössenordnungen besser als es aussieht.

Dass ich fan von gratinierten austern bin, hab ich schon gezeigt, als ich diesen beitrag zu gratinierten speckaustern verfasste. Heute kamen wir auf unserer tour de suisse nach Montreux in der brasserie am bärengraben in Bern vorbei, und fanden gratinierte austern mit pastis. Das klang beim lesen erst mal befremdlich, aber der wohldosierte, leicht anisige geschmack fügte sich erstaunlich passend in die komposition ein. Wieder was gelernt.  Anders als bei den speckaustern ist hier wohl nichts anderes als creme fraiche, etwas ei und pastis am start gewesen, schätze ich. 

p1030111.jpg  

Seeehr lecker! 

Die wikipedia lehrt uns, dass die dickflüssigen, mitunter sahnigen fisch- und meeresfrüchtesuppen namens ‘chowder‘ in amerika vermutlich von französischen seeleuten in den nordosten der heutigen USA eingeschleppt wurden, die ebenjene suppen mit gepökeltem schweinespeck und schiffszwieback anreicherten. Das mit dem schwein in der fischsuppe leuchtet mir noch nicht ganz ein, aber selbst gemacht hab ich sie auch noch nie.Kaufen kann man sie aber am fishermans warf  an der san francisco bay und kriegt sie dort auf wunsch in einer ausgehölten brotkugel serviert. Nicht schlecht. Aber auch nicht top, ist nämlich ein touristenloch dort unten am wasser. Egal.  War trotzdem ganz lecker. crab_resto_7.jpgp1020999.jpg 

Dekadenzalergikern wird vom genuss dieses textes abgeraten. Ich kam heut vom bürro zu spät nach hause und hatte eine eine hungernde frau K. zuhause der ich ein nachtmahl versprochen hatte. Also in den kühlschrank geschaut und flugs aus ein paar resten ein salätsken zusammengebastelt. Damit musst ich auskommen:

  • eine tüte Coop salatmischung 
  • einen bald fälligen foi gras de canard block
  • vorgesterns rest bibimbap gehacktes mit chili, sojasauce und frühlingszwiebeln
  • balsamico, olivenöl
  • 8 mördergarnelen, tiefgefrohren
  • knoblauchzehe
  • chilischnipsel
  • frischen koriander
  • toast
  • büfelmilchparmesan
Das ganze wurde zu einem grossen geschmackskirmessalat geschichtet, die garnelen vorher aufgetaut und in knoblauch, olivenöl, chili und koriander kurz angebraten. Raus kam ein erstaunlich delikates, wenn auch wild in alle richtungen schemeckendes abendessen:
 
p1020946.jpg 
 
Zur den garnelen muss ich sagen, dass ich zum glück ein wenig licht in die bisher düstere beschaffungslage am neuen wohnort zürich bringen konnte. Ich habe beim rumfahren mit dem auto einen laden namens ‘der frische fisch – dörig und brandl AG‘ gefunden. Das ist so eine art lindenberg light hier, durchaus tauglich. Damit ist der bisher bestehende beschaffungsnotstand auf diesem sektor ein stück weit gelindert.
 
Damit, und mit dem salat, waren wir wieder glücklich. Toll! 

 

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