Buy Your Medication Finasteride 1mg Online

Hair loss is one of the conditions that numerous men who have the hereditary quality contempt with. While you may discover a few men who purposefully have their head uncovered, despite everything they have the ability to develop hair if they decide to. Those with androgenic alopecia then again have not decision about it. It is possible that they game being uncovered or wear wigs or tops to cover their going bald heads. Male example hair loss is inherited which is the reason if your closest family have the condition, it is conceivable you no doubt too will add to the condition.

 

There are numerous male pattern baldness medicines that can be discovered these days, yet the majority of these items essentially postpone the procedure of male pattern baldness. The main genuine treatment for hair fall really comes as a pharmaceutical and it is called finasteride. Finasteride is a result of Merck and it is the main known treatment drug for male pattern baldness. In the event that you need to utilize this medication, you can purchase it at your neighborhood drug store or you can purchase finasteride 1mg online.

 

Nowadays, a ton of men incline toward getting their finasteride 1mg online. This is on account of when you get your finasteride 1mg online, not just will it be more helpful for you, yet you will likewise profit by getting the most out of your cash when you purchase finasteride 1mg online. It is really the colossal investment funds you get when purchasing finasteride 1mg online that a great many people are pulled in to. Obviously, another reason is that it is anything but difficult to locate an online shop that offer finasteride 1mg online. Despite the fact that this is the marked medicine for male pattern baldness, there are still a few drug stores that don’t convey the medication in their stock, which is the reason on the off chance that you need to purchase the medication, you will have vastly improved fortunes discovering and purchasing finasteride 1mg online.

Read more…

Buy Lasix Online and Enjoy Great Savings

Lasix is a diuretic treatment drug that is effective in treating water retention issues or edema.  Edema is the buildup of water in the body that is caused by varying conditions.  These underlying conditions must be treated to prevent any buildup from occurring.  As a remedy to any fluid buildup, if you buy Lasix, you will be able to remedy the condition.  However, even if you buy Lasix, which is an effective remedy for edema, it will not cure the condition, as it is only a temporary remedy for the water retention issue.

Read more…

Archives for category: Tier

Neulich stand mal wieder das Wochenendbacken an und ich wollte einerseits einen Möhrenkuchen machen und andererseits auf keinen Fall ein Rezept aus dem Internet. Warum kann ich auch nicht sagen. Und dabei am liebsten noch was, das ich bis dahin noch nicht gemacht hatte. Und so wälzte ich das eine oder andere Backbuch hin und her und war erstaunt wie viele Rezepte sich da dann doch angesammelt hatten. Geendet bin ich dann doch wieder, wie so gern, bei Carol Walter. Und wie mindestens genau so gern habe ich das Rezept natürlich nicht 1:1 übernommen sondern musste das Rezept ein wenig abwandeln. A wholly successfull experiment.  Und da ich derzeit immer auf der Suche nach Kuchenvarianten bin, die auch nach ein paar Tagen noch gut schmecken ist das Rezept auch in dieser Hinsicht ein schöner Zuwachs im häuslichen Kuchensortiment.
Wobei ich dazu noch erwähnen muss, dass es endlich gelungen ist, halbwegs vernünftigen Kuchen in Zürich zu finden. Halleluja. Das hat echt lang genug gedauert. Mein Laden der Wahl ist Gnädinger am Schaffhauser Platz. Sie haben nicht den weltbesten Kuchen, aber es ist endlich etwas, das zu kaufen sich auch lohnt. Und, Zusatzbonus, es ist nicht zu weit vom Büro entfernt, so dass ich gut in der Mittagspause einmal vorbeihüpfen kann wenn ich mal keinen Kuchen gebacken habe und trotzdem eine nette Kuchenpause am Nachmittag haben will.

Möhrenkuchen I Kochen für Schlampen

Den Rest des Beitrags lesen »

Mit steigendem alter ist man ja allermeistens immer weniger schnell wirklich zu beeindrucken. Kulinarische offenbarungen werden entsprechend seltener, oder sind nur noch mit wirklichem aufwand zu erlangen. Seit dem Steak bei Peter Luger ( siehe Trip Report: Peter Luger Steakhouse, Brooklyn, NY ) im letzten jahr gab es keine (bei mir), bis ich im August an die ligurische küste fuhr und dort das glück hatte, bei Rosa im Restaurant Rosa in Camogli einzukehren.

Das familienbetriebene restaurant liegt hier, mit einem sensationellen ausblick entlang der ligurischen küste und hat unter anderem unterschiedliche fische “a la Ligure” auf der karte.

Ich hatte Orata a la Ligure. Und himmel, war die gut! Weit über allem, was ich bisher als fisch auf dem teller hatte. Mein hirn schaltete sich zwischenzeitlich ab und ich war nicht ansprechbar.

Das ganze ensemble auf dem teller war molto semplice. So dermassen molto semplice, dass ich nichts fand, an dem ich mich festhalten konnte um mir diese gschmackskomposition zu erklären.

Das ganze ist dramatsich einfach und schafft es dabei doch eine fantastisch balancierte, vielschichtige textur- und geschmackslandschaft (mit nachhall) aufzuspannen, die an ein grossen kunstwerk grenzt.

Wieder zuhause stand ich vor der frage: Was tun? Wie baue ich das nach? In den folgenden wochen brachte ich zwei (gescheiterte) versuche hinter mich, das ganze aus der erinnerung reverse-zu-engineeren. Es klappte nicht. Falsche oliven, falsche kartoffeln, fisch ohne haut, petersilie und knoblauch im öl (falsch!) und ein gewisses niveau an angehäufter frustration stellte sich ein.

Das wissend, schenkte mir die in Genua halb-lokale freundin zum geburtstag jetzt die aufschrift eines interviews dieser tage mit der köchen des restaurants Rosa zum thema “wie macht ihr die orata a la ligure eigentlich?”. Grosse freude! Und damit das rezept einmal ganze exakt wie es sein muss durchcompiliert, kamen die direkt aus Genua importierten zutaten gleich mit. Bis auf den fisch, der kam frisch vom lokalen fischhändler in Zürich.

Die zutaten sind also Fisch, Kartoffeln, Oliven, Pinienkerne, Salz, Olivenöl, Wein, Zitrone. Sonst nichts. Gar nichts.

Wie gesagt, molto semplice. Fast schon militant einfach. Deshalb z.b. auch kein knoblauch und kein pfeffer. Und eben darum spielen die art und herkunft der zutaten eine so definierende rolle. Ich werde in den nächsten monaten versuchen entsprechende zutaten in Zürich zu sourcen und stelle mich auf eine lange und harte zeit ein.

Zum fisch. Geeignet sind z.b. orata (goldbrasse/dorade), spada (schwertfisch) oder branzino (worlfsbarsch). Das filet muss mit haut sein. Für den geschmack und damit man die filets später wenden kann ohne dass sie zerfallen. Je dicker das filet, desto besser. Wenn es keine filets mit haut gibt oder der fischhändler sich weigert sie einem so zu filetieren, lieber ausgenommene, ganze fische (bei orata und branzino) kaufen und selber filetieren. Das ist arbeit. Aber dieses gericht dultet keine halbherzigkeiten.

Kartoffeln.

Ich habe diese festkochenden “patate di romagna” aus dem supermarkt in Nervi mitgebracht bekommen. Sehr aromatisch und festkochend. Beim guten gemüsehändler sollte man ein brauchbares äquivalent finden können. Aus sicherheitsgründen wurde hier nicht rumgekaspert und erstmal der ligurische lokale defaultwert (der hier bei genauem hinsehen aus der emilia romagna kommt) auf dem bild oben geladen.

Olivenöl. Aus ligurischen oliven, mild und top qualität.

Sicherheitshalber wurde auch hier das öl direkt aus Nervi importiert. Halte ich bei sorgfältiger auswahl für ersetzbar durch etwas aus der lokalen olivenöl-schnöselbude. Ligurisch typisch wenig säure, plausibel auch wirklich aus ligurischen oliven gemacht – und nicht womöglich nur dort aus z.b. spanischen oliven gepresst.

Zitrone, Pinienkerne, Oliven

Auch alles aus Genua direktimportiert. Die pinienkerne waren ordentlich, sollten aber genausogut hier zu finden sein. Die zitrone hingegen ist schon etwas anspruchsvoller. Der saft dieser zirone hier ist deutlich weniger sauer bei zitronen, die man hier im supermarkt findet und klar intensiver im geschmack. Diese durch lokalbezug zu ersetzen wird schwieriger, ist aber womöglich kein dealbreaker wenn sie nicht exakt dasselbe ist. Die oliven hingegen sind ein absolut kritisches element. Diese schwarzen, kleinen, milden und festen ligurischen oliven mit kernen sind einer der geschmackstützpfeiler des gerichts. Ich habe hier noch keine entsprechend guten gefunden, schliesse aber nicht aus mit genügend aufwand solche oder vergleichbare zu finden. Alle, die ich bisher versucht habe aus lokaler quelle, waren leider einfach nicht elegant genug in form, textur und geschmack. Schwierig!

Salz.

Kein foto. Irgendein meersalz. Ich hatte grobkörniges, handgeschöpftes meersalz aus der salzidiotenecke im jelmoli.

Wein

Tschoh. Es muss einer dieser schnörkellosen, eleganten, mittelmächtigen, etwas buttrigen ligurischen weissweine sein. Dieser hier ist ein Lievantu Coasta di Mattelun 2009 aus den rebsorten Arborola und Bosco.

Vorgehen:

Kartoffeln (wenige, vielleicht 1-2 stück pro person) schälen und in ca 8mm dicke scheiben schneiden. 2-4 esslöffel pinienkerne auf dem boden einer grossen pfanne (für die ein passender deckel in reichweite für später liegt) trocken anrösten. Vom feuer nehmen und mit einem schuss wein ablöschen, dass die temperatur unter 100 grad sinkt. Die kerne in der pfanne dann sehr, sehr grosszügig mit olivenöl begiessen und mit nochmal mit wenigstens genausoviel weisswein anreichern und aufkochen. Bei mir stand dann sicher mehr als ein halber zentimeter flüssigkeit in der pfanne. Die kartoffelscheiben flach auf dem boden der pfanne verteilen, 2-4 esslöffel von den oliven in die pfanne geben, den saft einer kleinen zitrone (je nach säure der verwendeten fruch evtl. weniger) dazugeben und grosszügig mit meersalz überstreuen. Deckel drauf und das ganze bei mittlerer bis kleiner hitze bei geschlossenem deckel ca. 20 minuten schmoren / dünsten lassen – bis die kartoffeln so gut wie gar sind und sich aus der stärke der kartoffeln mit dem öl, den pinienkernen, dem  zitronensaft, dem wein und den oliven eine im ansatz sämige flüssigkeit gebildet hat. Dann, die selbst auch gesalzenen fischfilets auf dem ganzen ensemble verteilen, ohne dass sie sich überlappen, evtl. noch etwas wein nachgiessen und bei geschlossenem deckel – je nach dicke – 4-8 minuten garziehen lassen. Am besten nach der hälfte der zeit einmal wenden. Auf dem teller anrichten. Molto semplice eben.

Heraus kommt das hier:

Und es sei mir geglaubt: es schmeckt noch um mehrere grössenordnungen besser als es aussieht.

Ich will auch mal wieder ein schwein schlachten.

Hach ja, das waren noch zeiten.

Kürzlich war Onkel Mattel in einem der wenigen so genannten orientalischen Supermärkte von Kiel. Auch diesbezüglich befindet man sich am Ende der Republik (jedenfalls, wenn man von Süden kommt). However, eigentlich wollte ich nur einige Gewürze und Granatapfelsirup kaufen, bin dann aber auch an die Fleischtheke gegangen und irgendwie hat mich das gemischte Hackfleich (Lamm & Rind) angemacht. Tja, warum eigentlich nicht? Und so habe ich rund 850 g erstanden, nicht wissend, was für einen riesigen Klopps das ergeben würde.

Ejal, ssu Hause ha ick det Jehackte mit allerlei Gewürzen und Zutaten veredelt. Und das ah dann in Detail so aus:

Salz & Pfeffer

je 1 EL Koriander und Kreuzkümmelpulver

1/2 Bund frisch gehackte Korianderblätter

2 Zwiebeln (mittelgroß)

4 Knoblauchzehen (fein gehackt)

ca. 100g gehackte Cashewkerne

4 Eier & 3 EL Paniermehl

5 getrocknete Feigen (in feine, kleine Stückchen geschnitten)

Dann das ganze Zeug dann ordentlich vermischt und zu einem Giant-Klopps geformt. Anschließend noch die obere Seite kreuzförmig eingeritzt und in eine geölte Auflaufform und bei 200°C rund 40 Minuten im Ofen gebacken.

Dazu gab’s eine höllisch scharfe Paprikasoße (mit nur einer feingehackten Mex-Chilischote, die es aber auf 1.000 000 Scoville bringt) und Basmati-Reis. Lägger!

Mapo Tofu ist unsere liebste Nervennahrung. Wenn die Welt oder das Wetter schlecht sind, dann holen wir uns Mapo Tofu vom Chinesen. Es ist scharf, fettig, eiweißhaltig und leicht euphorisierend. Wir haben es eher aus Zufall kennengelernt, unser örtlicher Chinese hat eine Spezialitätenkarte, mit Hühnerfüßen, Entenzungen und solchen Sachen. Da haben wir uns noch nicht herangetraut. Aber “Tofu mit Schweinefleisch” klang erst einmal interessant, und auch einigermaßen unverfänglich. Das war dann die Entdeckung des Jahres 2008.

Foto: Todd Fast

Foto: Todd Fast

Durch kurzes Googeln habe ich dann gelernt, dass es sich um ein ziemlich beliebtes Gericht aus der Szechuan-Küche handelt, es gibt auch ein paar Rezepte, wie z.B. das hier. Trotzdem hat das Reverse Engineering eine Weile gedauert, da man für dieses Rezept Bohnenpaste benötigt (und fermentierte Bohnen, aber die lasse ich weg). Aber nicht irgendeine, sondern eine bestimmte, mit Chili gewürzte aus Szechuan. Erst nachdem ich einen chinesischen Asialaden gefunden und die dortigen Verkäuferinnen ordentlich gelöchert hatte, konnte ich selbst loslegen. Wie es sich für ein Gericht aus Szechuan gehört, ist Szechuan-Pfeffer drin. Den hatte ich vorher nie verwendet, aber es ist ein besonderes Geschmackerlebnis: Szechuan-Pfeffer erhöht die Speichelproduktion, so dass einem richtig der Mund wässerig wird beim Essen, außerdem kann die Zunge etwas taub werden davon. Klingt nicht gut? Probieren! kann ich nur sagen. Den Rest des Beitrags lesen »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 185 Followern an