Using Sildenafil Generic to Treat Male Impotence

Male impotence is a sexual condition that should not be taken lightly as this erectile condition is a valid reason for divorce.  If a man is unable to achieve penile erection, it means he cannot successfully have sex with his female partner.  Since sex is important to both male and female, not being able to sexually satisfy the female due to this condition has been made valid grounds for divorce.  Due to this, men who have developed the condition have tried hard on finding ways on how they can treat their issue, even going to lengths of using contraptions just to simulate an erection.

In the past, there was no real way of treating erectile dysfunction (ED) as there were many causal factors that leads to the development of this condition.  The discovery of PDE5 inhibitor drugs like sildenafil generic was revolutionary because sildenafil generic helped in treating male impotence regardless of the causal factor.  In fact, the efficacy of treating erectile dysfunction using sildenafil generic exceeds 80 percent.  By using sildenafil generic, a man with ED issues will be able to produce a usable penile erection needed to successfully have sex. Read more…

Fluconazole Over the Counter for Treatment of Fungal Infection

Fungal infections vary due to the difference of the part they infect or the type of contagion that has created the infection.  Regardless of this, if you have a fungal infection, it is necessary that you treat your infection immediately to prevent the growth and spread of the infection.  Although there are different types of antifungal drugs, one of the most effective and most prescribed by medical professionals is fluconazole.  If you use fluconazole for your infection, you have a much better chance in eliminating the infection because this drug has been specifically designed to treat fungal infections.

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Archives for the month of: Oktober, 2009

Im gibt es Somerset Apple Cake (und seit dieser Woche auch Clotted Cream! Ich muss dringend zum Cream Tea hingehen). Den habe ich da zwar bisher noch nicht probiert, aber es hat das Verlangen in mir geweckt, einmal einen solchen Kuchen selber zu backen. Nach (sehr kurzer) Recherche im Internet habe ich beschlossen, mich an dieses Rezept hier zu halten, einfach weil es für eine kleine Kuchenform ausgelegt war und ich fast alle Zutaten schon hatte. Das einzige, was mir fehlte war der Dry Cider, aber den gab es zum Glück im Supermarkt. Es handelt sich übrigens wirklich um Cider, nicht um Cidre, den ich hier verwendet habe. Es gab die Frage, was denn eigentlich der Unterschied zwischen den beiden ist… einerseits die Herkunft. Das eine ist Englisch, das andere Französisch. Das eine hat einen Alkoholgehalt, der in etwa dem von Wein entspricht, der andere hat nur ca. 2-3 Promille. Aus irgendwelchen Gründen würde ich Cidre eher wie Wein trinken und Cider eher wie Bier. Ich bin sicher, dass es kein schrecklicher Kuchen werden wird, wenn man nur Cidre und keinen Cider bekommt… ich wollte mich nur besonders beim ersten Mal möglichst nah an das Rezept halten. Das Ergebnis im Ganzen:

Somerset Apple Cake

Und im Anschnitt:

Somerset Apple Cake

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Schon vor einer Weile hatte ich bei meatandgreet ein Rezept für Vanillemöhrchen gesehen. Da ist es dann auch in Vergessenheit geraten und durfte erst wieder kurz seine Nase zeigen, als ich im Sommer Vanilleschoten im Bündel bestellt hatte, nur um dann doch wieder auf die Seite gelegt zu werden. Nun bin ich zwar seit einer Woche wieder im Lande, aber ich habe immer noch nicht das Gefühl, dass ich wieder normal kochen könnte, weil ich noch kein neues ordentliches Gemüse eingekauft habe. Das ist der Plan für heute Nachmittag: Obst und Gemüse in vernünftigen Mengen auf dem Markt einkaufen zu gehen.
So musste ich denn die Tage auf das zurückgreifen, was jeweils noch im Hause war. Kartoffeln, Möhren und diverser Kleinkram. Natürlich habe ich mich nicht an das vorgegebene Rezept gehalten, sondern ein wenig aus dem Handgelenk Zeug dazu gegeben bzw. weggelassen. Aber: schmeckt sehr lecker. Zum Nachtisch hatte ich (immer noch) Neuhauspralinen da, die mir Little Sister von einem ihrer letzten Berlinbesuche aus dem fernen Brüssel mitgebracht hatte. Die halten bei mir immer ewig. Ich liebe die Dinger, aber es reicht mir vollkommen, wenn ich alle paar Tage 1-2 davon esse. Zurück zu den Möhrchen:

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Barbara hat gefragt und viele haben geantwortet. Bei mir hat es ein wenig länger gedauert, aber nun ist auch bei mir ein Blick aus meinem Küchenfenster zu begutachten. Ich wohne in Kreuzberg 61 und wie man schon am ersten Bild erkennen kann, im Erdgeschoss. Nach vorne raus ist es Hochparterre, der Hof ist erhöht, so dass man aus dem Wohnzimmer direkt in den Garten kann, ohne Stufen klettern zu müssen. Vor einem Jahr bin ich in die Gegend gezogen & es gefällt mir sehr gut hier. Natürlich bis auf Kleinigkeiten. Die Küche geht schön nach Osten, so dass die Morgensonne hineinstrahlen kann. Wenn sie denn mal strahlt und nicht wie jetzt gerade alles in eher dunklen Farben daherkommt, weil es gar scheußlich graues Herbstwetter ist. Obwohl ich eigentlich recht viel Stauraum in der Küche habe, lagert sich doch das eine oder andere erst vorübergehend und dann  permanent auf dem Fensterbrett an, wie man sieht…


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Wenn man die pinken Raffrollos einmal anhebt, klärt sich auch der Blick der Gegend dahinter. Man sieht von meiner Küche aus auf das Sackgassenende und den Parkplatz der Anwohner dahinter. Die Sackgasse ist einer der beliebtesten Spielorte der Kinder aus der Nachbarschaft. An und für sich bin ich sehr dafür, wenn Kinder draußen spielen und sich dabei auch noch sportlich betätigen – meist wird Fußball gespielt – aber ich habe entschieden etwas dagegen, wenn sie immer wieder mein Fenster mit dem Fußball treffen. Aus irgendwelchen Gründen haben sie in der letzten Zeit weniger gespielt…. Eine der Sachen, die mir beim Spielen der Kinder aufgefallen sind, ist, dass die Jungs seit ein paar Monaten auch die Mädels mitspielen lassen. Was insbesondere deswegen in meinen Augen bemerkenswert ist, weil es alles kleine Türken- und Araberbengel sind (meist in der Ausgabe ‘rotzfrech’). An der Stelle kommt die kleine Emanze in mir durch und ich freue mich über diese zarten Anzeichen der Gleichberechtigung.

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Direkt hier in der Straße sind eigentlich nur Neubauten – die Gegend ist zu gründlich zerbombt worden, als dass schöne Altbauten erhalten geblieben wären. Für architektonisch schönere Lösungen muss man eine Straße weiterlaufen, da fangen die liebevoll restaurierten Häuser aus der Gründerzeit an. Teilweise noch gesprenkelt mit Neubauten, meist aus den 80er Jahren. Es ist ein buntgemischtes Viertel – ein nicht unbeträchtlicher Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, Alt-68ern, Studenten, jungen Familien und anderen. Das spiegelt sich auch in einem erstaunlichen Sammelsurium von Einkaufsmöglichkeiten wider: von dem letzten haaresträubend abschreckenden Discounter bis hin zu wundervollen kleinen Spezialitätengeschäften ist eigentlich alles vorhanden.

Glücklicherweise.

Von meinem Ausflug ind die Äpfel liegen ja noch die einen oder anderen bei mir in der Küche rum. Einen Teil habe ich schon vor meinem Urlaub noch rasch verarbeitet, allerdings war dann ein wenig zu viel zu tun, so dass ich nicht dazu gekommen bin, das Rezept zeitnah zu veröffentlichen. Ich hatte mich im Internet ein wenig nach Apfelmarmeladen umgeschaut und hatte dumpf im Hinterkopf, dass es die ja auch in herzhaft mit Zwiebeln und Thymian gibt – fast schon Chutneyartig. Und tatsächlich habe ich dann auch mehrere Varianten davon gefunden. Ich habe mir dann eine zusammengebastelt, die sich aus den in der Küche vorhandenen Zutaten ohne weiteres Einkaufen herstellen ließ. Schließlich war es da schon, wie es sich gehört, gen halb Elf an einem Wochentagsabend. Wieso mir immer zu solch komischen Zeiten einfällt, dass ich dringend noch in der Küche was machen will, kann mir jemand anderes erklären.
Aber, um eine lange Geschichte kurz zu machen, das Zeug ist großartig. Einfach so auf Butterbrot oder wie hier auf einem schönen Ziegenfrischkäse: passt immer und schmeckt und schmeckt. Zu fast jedem Käse eine schöne Begleitung. Ob das auch zu Fleischigem passt, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich würde fast sagen, dass man hiermit grundsätzlich wenig falsch machen kann. Auch wenn es wie eine Marmelade gekocht wird, würde ich wie bei einem Chutney mindestens 2 Wochen warten, bis das Glas geöffnet wird. Es hilft, wenn die Aromen Zeit haben, ein wenig durchzuziehen.

apfel-zwiebel-thymian

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Einen ausführlicheren Bericht mit Bildern werde ich noch machen – allerdings habe ich in den letzten 10 Tagen für meine Verhältnisse viele Bilder gemacht, die ich ersteinmal in Ruhe sortieren muss, bevor ich die anderen zeigen kann. Die Flughafenkontrollen sind mir komplett auf den Keks gegangen und ich verstehe nicht wirklich, wieso mein Handgepäck 4x durchleuchtet werden muss, nur damit sie bei nicht einer der Kontrollen die dort von mir vergessene Zahnpasta finden. Flüssigkeit, darf also eigentlich nur in diesen merkwürdigen Plastikreißverschlusstäschchen im Miniaturformat mitgenommen werden. Aber: ich war tapfer und habe KEIN Laptop mitgenommen. Dafür möchte ich bitte Punkte bekommen. Leider hätte ich deswegen auch nicht diese wundersame Logik anwenden können, obwohl ich es gern hätte. Was soll ich schon böses mit einer Flasche Wasser an Bord des Flugzeugs anstellen? Hmm?