Why Buy Prednisone – What is the use of this Drug?

Prednisone is a drug that has the capacity to treat a variety of medical conditions.  However, the main treatment use of this drug is the suppression of inflammatory issues as well as the lowering of the immune system’s treatment activity.  Basically, you will need to buy prednisone when you have an inflammation problem, or if you need to lower your immune system.

The need to lower the activity of your immune system may not look helpful.  Nevertheless, some people are asked to buy prednisone particularly for this treatment property alone.  While lowering the immune system may not seem useful at first sight, it will be if you will be undergoing organ transplant.  You will need to buy prednisone for such because if you do not Read more…

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Hair loss, the likes that will make you grow bald, is not an easy condition to inherit.  Sadly, if your parents carry the genes with them, there is a high likelihood that you will have also inherited the genetic condition.  If your father or older brothers exhibit or suffer from the issue of male pattern baldness, if your gender is male, regardless of sexual preference, you may also likely exhibit the issue yourself once you reach a certain age.  The issue of male pattern baldness starts very slowly and will act in as early as your late teens.  However, due to the slow progression of the issue, the condition may only manifest once you reach your mid-twenties or thirties. Read more…

Archive für Kategorie: Randbemerkung

Allerdings bildfrei. Ich habe wenig fotografiert die Tage.

Nata stellt Fragen, wir antworten.

1. Wonach schmeckte das Wochenende?

Nach Ratatouille.
2. Spezielle Vorbereitung für das heiße Wochenende?

Nein – einfach Badi und Berge.


3. Die ideale Erfrischung?

Gut gekühlte Wassermelone.
4. Was war nicht so erfrischend?

Den Stachelbeerkuchen zu backen.
5. Wonach schmeckt die kommende Woche?

Mal schauen. Heute habe ich noch einen Rest Ratatouille und weiter ist meine Planung bisher nicht.

Neulich, da haben wir das übliche Büro gegen Home Office in Ligurien eingetauscht, um zwischen den langen Wochenenden zwischen Himmelfahrt und Pfingsten ein wenig Zeit im italienischen Frühling zu verbringen. Das mit dem warmen Wetter war nicht so richtig gegeben, aber immerhin gab es sonnige Tage (meist in Begleitung von viel Wind). Und den einen Tag sind wir nach Ventimiglia gefahren, um in den Botanischen Garten Hanbury zu gehen.
Jetze also keene Essensgeschichte, nur ein kurzer Spaziergang durch den botanischen Garten. Allerdings habe ich irgendwie wenig Bilder von den Pflanzen selber gemacht…. macht nüscht. Es ist schön da.

Nicht alle Parkplätze sind gleich.

Nicht alle Parkplätze sind gleich.

Kaum angekommen war es auf jeden Fall schon mal nicht falsch. Der Blick vom Parkplatz aus war über die Bucht von Ventimiglia und ist um Klassen schöner als Ventimiglia selber. Sonne und Regen haben sich so schnell abgewechselt, wie man das sonst eher nur von einem Apriltag kennt. Wölbchen an, Wölbchen aus. Auf dem Weg sah es doch dräuend dunkel aus, aber glücklicherweise sind wir weitergefahren und haben uns dem Wetter gestellt. Denn der Botanische Garten ist auf einer geschützten – der Nordwind kommt hier selten vorbei und es ist wärmer als in der Umgebung – Halbinsel und hatte deutlich mehr Sonne als Regen auf unserem Spaziergang.

Tradition ist was Schönes

Tradition ist was Schönes

Die Villa Hanbury ist ein wenig kurios: an dem Ort, wo sie jetzt steht, hat seit ca. 2000 Jahren ein Haus gestanden. Allerdings ist die aktuelle Variante erst aus dem 11. Jahrhundert und wurde sowohl beim Kauf durch Thomas Hanbury 1867 renoviert/restauriert als auch nach dem 2. Weltkrieg – der Garten wurde im 2. Weltkrieg ordentlich zerstört und brauchte ausführliche Arbeit zum Wiederherstellen. Sozusagen immer wieder neu, immer wieder gut. Und dabei immer am gleichen Ort seit einer kleinen Ewigkeit eine Villa.

Schildkröten. Ich mag Schildkröten.

Schildkröten. Ich mag Schildkröten.

Kein anderer Grund. Was essen so Schildkröten eigentlich? Salat? Ich habe versucht, sie mit Bambusblättern zu füttern: mochten sie nicht haben. Leider. Herr Hanbury hatte sein Vermögen in China gemacht und dabei das eine oder andere der dortigen Philosophie mitgenommen. In China gelten Schildkröten als Symbole für Langlebigkeit, Beständigkeit und Weisheit. Und im dortigen Teich wohnen einige Schildkröten in unterschiedlichen Grössenklassen.

Die moderne Version der Via Julia Augusta ist die Küstenbundesstrasse, auf der historischen kann man zumindest in diesem Abschnitt noch spazieren gehen. Allerdings ist der Garten von der Strasse durch hohe Mauern abgetrennt, so müssen zwar Wanderer nicht extra den Eintritt für den Garten zahlen, aber die Gartenbesucher können halt auch nicht so einfach mal ein paar Schritte auf der Via gehen. Die Strasse ist hier in der Originalbreite zu sehen, wenn auch natürlich nicht im Originalzustand, da die eigentlich in gepflastert und nicht in zugewachsen gehört.

Mein erster Fasan!

Mein erster Fasan!

Ich war völlig überrascht. Das Biest lief einfach im Garten herum! Fluchtdistanz war unter 2m (ja, ich habe das ausgetestet). Wahrscheinlich auch wieder so ein Überbleibsel aus römischen Zeiten, da der Vogel eigentlich in Asien heimisch ist, aber eben schon von den Jungs zur Jagd und zum Essen importiert worden ist. Eben weil es schon so lange Berichte über Fasanenjagd und Rezepte zur Zubereitung von Fasan gibt, hätte ich gedacht, dass der auch in Europa heimisch ist. So kann man sich  täuschen.

Der ursprüngliche Chinareisende.

Der ursprüngliche Chinareisende.

Mosaik auf einer der Aussenmauern der Villa, mit gut gewählter Pixelgrösse. Ich behaupte mal kühn, dass Marco Polo nicht wirklich der erste Chinareisende gewesen ist, aber er ist halt derjenige mit der bekanntesten Reisegeschichte. Auch hier war es für mich überraschend als ich gelernt habe, dass der Reisebericht ursprünglich weder auf Latein, noch auf Italienisch verfasst wurde sondern auf bretonisch. Was man nicht alles lernt, wenn man Populärliteratur liest – in dem Fall ist mir sogar die Quelle in Erinnerung geblieben ‘Der Puppenspieler’ von Tanja Kinkel. Und ihr habe ich immer gern geglaubt, schon weil sie von der Ausbildung her Historikerin ist und am Ende ihrer Bücher Quellenangaben macht, herausstreicht, wo sie sich literarische Freiheiten genommen hat und Hinweise gibt, wo man mehr Informationen finden kann, wenn einen die Geschichtsperiode interessiert.

So, zurück zu den Hanbury Gardens: wer mal in der Gegend ist, das ist ein sehr lohnenswertes Ausflugsziel und am unteren Ende des Gartens (wichtig) gibt es ein sehr charmanates Café, wenn auch ohne Blick auf das Meer, da zum Meer hin der Garten mit einer Mauer eingefasst ist. Ohne längere Pausen ist man in etwa einer Stunde einmal durch den Garten spaziert.

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen. Das will ich gar nicht. Aber ein paar Bilder von meinem wundervollen Segelausflug über Pfingsten zeigen. Es ging mit der SS Loth Lorien in die Süddänische Inselwelt und wenn man von ein wenig Windmangel am ersten Tag absieht, war es einfach perfekt.

Morgengrauen

Bilderlastig, deswegen hinter dem Cut.

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Bitte nicht wundern, wenn derzeit mal der eine oder andere Kommentar nicht freigeschaltet wird – alleine im November hatte ich hier knapp 20.000 Spamkommentare. Da lösche ich en gros, ohne alles einzeln zu prüfen ob doch was sinnvolles dabei gewesen ist. Bestandsfreigeschaltete Kommentatoren sollten keine Probleme haben, neue … im Zweifelsfall mich einfach noch mal kurz anticken.

Fand schon im vergangenen Jahr statt. Ich habe nur irgendwie den geeigneten Zeitpunkt im letzten Jahr verpasst, um die Bilder und alles ins Blog zu stellen. Dann halt jetzt zum Jahrestag. Berlikolaus = Nikolaus in Berlin. Mit eher vielen Menschen, u.a. war der gröfaz aus Zürich eingeflogen und Anikó aus Kassel angereist. Wie man an der liebevollen Deko erkennen kann, hat das Ereignis sicher nicht bei mir stattgefunden – mein Deko-Gen ist zwar vorhanden, aber nicht sehr stark ausgeprägt. Vielmehr war es bei der Queen of Deko (Martha Stewart ist ein Schmutz dagegen). Tisch schon mal am Anfang, restliche Deko nocheinmal zum Bewundern gen Ende. Die Bilder kommen ersteinmal ohne Rezepte daher. Wenn ich sie von den Beteiligten noch einsammeln kann, werde ich sie nachreichen.
Für das Essen haben die Jungs Lindenberg überfallen, nur um dann einen Abstecher über das Weinstein für die passenden Getränke zu machen. Wir waren also bestens versorgt.

Es fing mit einer Gänsestopfleberterrine an. Für den Grasesseranteil sieht man im linken Teil des Bildes die Clubcräcker mit Ziegenfrischkäse und getrockneten Tomaten.

Petersilienwurzelsuppe mit frisch geriebenem Merrettich und frittierter Petersilie. Für fast alle ganz wunderbar, nur für Anikó nicht ganz: ihr hat man den Noilly Prat zu sehr rausgeschmeckt.

Und so wird sie gemacht:

Petersilienwurzelsuppe (1 Liter)

200g Petersilienwurzeln in Scheiben schneiden und in Butter andünsten. Mit Wermut (z.b Noilly Prat) ablöschen. 1EL frisch geriebenen Meerrettich und mit 250m Weißwein und 750ml Geflügelfond auffüllen. Weich kochen, durch Sieb drücken mit 100ml Sahne und 100 ml Creme fraiche verrühren. Salz, Pfeffer und Zucker zum abschmecken. Vor dem Servieren mit Mixer einmal aufschäumen und nicht mehr aufkochen lassen.

Einlage: 2 Petersilienwurzeln in sehr dünne Scheiben schneiden und ein Bund krause Petersilie pflücken. Beides in Erdnussöl frittieren.

Etwas frischen Meerrettich in jede Tasse, Suppe drauf und Einlage dazu (das grüne zu oberst).

 

In Sesam panierte Thunfischsteaks auf einem Selleriebett. Deko aus Crema di Balsamico (macht man mit Crema di Balsamico eigentlich irgendwas sinnvolles?).

Rehrücken (handausgelöst) mit Rahmrosenkohl, frittierten Rotkohlkroketten und Herzoginkartoffeln aus violetten Kartoffeln. Einer der ersten Einsätze des Spritzbeutels mit passenden Edelstahltüllen, den sich die Kleine Prinzessin zugelegt hatte. Der funktioniert einfach gut, selbst wenn man mit eher unhandlichem Kartoffelbrei dekorative Elemente spritzen will. Und natürlich noch die Rotweinbirnen.

Wir nähern uns langsam dem Ende: Birnenstrudel mit Schokoladensauce. Leider war es bei diesem Gasofen ein wenig schwierig, die Temperatur richtig einzustellen, so dass er blasser geblieben ist, als mir eigentlich lieb ist. Anikó war ein wenig überrascht, mit wieviel Butter die Kleine Prinzessin und ich hier hantiert haben, aber was muss, das muss.

Jetzt brauchte ich zumindest wirklich eine Pause. Die Kleine Prinzessin hatte handgedrehte Macarons mitgebracht  – 1-2 davon und ein wenig Espresso, eine kleine Erholungspause und schon kann es an den letzten Teil des Abends gehen.

Buntgemischte Käseplatte. Und dann ist der Magen wirklich, wirklich dicht.

Nicht zu vergessen: der Adventskranz.

Und die ganz wunderbare Lampendeko über dem Esstisch.

Das war ein Versuch, sich der Molekularküche anzunähern. Ging nicht so, wie geplant und schon gar nicht, wenn man sich nicht an die mitgelieferter Bastelanleitung hält. Theoretisch hätten das kleine Gelkügelchen werden sollen. Das Thema Molekularküche ist dann per Dienstleister diesen Sommer im angegangen worden, auch wenn das Maremoto darauf besteht, dass sie keine Molekularküche anbieten (sie machen metaphoric cuisine).

Zusammenfassung: ein wunderbarer Abend.

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