What are the Withdrawal Symptoms from Celebrex Use?

Pain is a sensation of hurt that many of us would not want to experience on a regular basis.  This is because pain bring about discomfort, especially when the grade of the pain is serious and is no longer tolerable.  Although pain is an essential part for our body, basically because it provides us an idea if there is something wrong or there is a disorder in our body, we surely do not want to regularly experience pain.  The problem is that our body is filled with pain receptors, which is why if something is wrong in our body, we are most likely to feel both pain and discomfort.

There are different types of pain wherein some are tolerable and some are not.  For basic types of pain, regular pain medications will help solve and provide relief to the pain.  However, for more serious pain issues like rheumatoid arthritis, a more serious pain killer drug is needed to suppress the pain.  One of the most popular anti-pain medication used in providing pain relief for those who suffer from this condition is Celebrex.  Celebrex is very effective as a pain control med because it deals with pain directly. Read more…

What is the Use of Vardenafil HCl 20mg Tab?

There are different sexual conditions that are exclusive to both males and females.  For males, the worst sexual condition they can ever develop is erectile dysfunction (ED).  This erectile issue prevents them from achieving a usable erection necessary for sexual intercourse.  This inability to produce an erection is a nightmare for them as sex is a very important part in a male’s activity.  In the past, there were no real effective treatments that they can rely on as treatments back then were only useful for some but not for the majority of those who had erection issues.

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Archive für Beiträge mit Schlagwort: Apfelkuchen

Himbeeri hat gerufen und ich habe gehört. Und nachgeschaut. Und überlegt. Und schlussendlich dann gebacken und fotografiert. Ich habe mich dazu entschieden, etwas aus dem Kochbuch meiner Grossmutter zu backen. Meine Grossmutter ist zum Ende des zweiten Weltkrieges wie so viele andere auch aus Ostpreussen geflohen. In ihrem Fall bis ins Ruhrgebiet und erstaunlicherweise hat sie dabei das Kochbuch mitgenommen. Es ist das Dr. Oetker  Schulkochbuch in der Ausgabe von 1937. Das Buch ist (wenig überraschend) nicht im besten Zustand, nachdem es nicht nur die Flucht überlebt hat sondern danach auch noch jahrzehntelang im Einsatz gewesen ist. Es wohnt jetzt schon ein paar Jahre bei mir und ist sicher Beiseite gelegt.

Dr. Oetker Schulkochbuch 1937 - Kochen für Schlampen

Denn ich habe vor 2-3 Jahren ein baugleiches Kochbuch auf einem Flohmarkt gefunden. Baugleich: auch die Ausgabe von 1937 allerdings in einem deutlich gepflegteren Zustand. Beim Ersatzexemplar habe ich keine Hemmungen damit zu kochen und schaue immer wieder gern rein. Generell finde ich die Dr Oetker Schulkochbücher total spannend, weil sie immer eine theoretische Einführung haben und damit einen guten Überblick über den Stand des Wissens zur Ernährung zum Zeitpunkt der Herausgabe geben. Ich habe definitiv nicht alle, aber neben den beiden hier auch einen Reprint des allerersten Koch- und Backbuchs von Dr. Oetker. Das ist unter anderem deswegen spannend und informativ, weil da noch die Angaben stehen, wie man Tütenpudding etc. machen kann, wenn man die Fertigmischung nicht zur Hand hat.

Dr. Oetker SChulkochbuch 1937 - Kochen für schlampen

In dieser Runde habe ich mich für den gedeckten Apfelkuchen entschieden. Ich hatte eh schopn länger wieder Lust auf Apfelkuchen und in der Woche hatte mein Markthändler die ersten Boskoop der neuen Ernte mit dabei. Mit Warnung: die sind aber noch ganz schön herb. Und hat empfohlen, die mit einer anderen, süsseren Sorte zu mischen, auch wenn dabei die Kocheigenschaften nicht ganz so gut sind. So kam es, dass die Apfelfülle eine Mischung aus Boskoop und Rubinola wurde. Immer noch sehr herb, aber sicherlich besser als nur mit den Boskoop zu arbeiten. Ergebnis im Ganzen:

Gedeckter Apfelkuchen - Kochen für Schlampen

Was man nicht erkennen kann, obwohl ich mir Mühe gegeben habe, ist, dass ich den Teigdeckel in mehr oder weniger gleichmässige Streifen geschnitten habe. Well, es muss noch Verbesserungsoptionen geben. Ich mag Apfelkuchen und insbesondere gedeckten. Der hier ist keine Ausnahme: wunderbarer Sonntagskuchen, am besten schon am Sonnabend backen. Den Rest des Beitrags lesen »

 

Obwohl ich natürlich – wie alle anderen – täglich älter werde, wird doch von mir erwartet, dass ch das einmal im Jahr auch nach außen anerkenne. Dann bekomme ich viele, viele Bücher und Blumen und überhaupt sehr schöne Dinge. Im Gegenzug wird – beispielsweise im Büro – erwartet, dass ich ein wenig Kuchen (oder Kuchenäquivalent) mitbringe. Da bin ich ja gar nicht avers. So an und für sich. Nur ist es mir natürlich wieder mal an einem Sonntagabend eingefallen & ich musste zusehen, was ich so aus den vorhandenen Zutaten machen kann. Natürlich in halbwegs massentauglich und transportgeeignet.
Herauskam ein ‘spiced toffee apple cake‘ mit marginal abgewandelten Zutaten. Wie könnte es anders sein. Mir wird ja immer wieder erklärt, dass ich unfähig sei, einem Rezept einfach mal von a bis z zu folgen. Ich finde das übertrieben. Ich ändere höchstens dann etwas ab, wenn ich nicht die Originalzutaten habe oder schlicht der Meinung bin, dass es anders bestimmt auch gut ist. Hier haben die leichten Abwandlungen einen wunderbaren Gewürzapfelkuchen ergeben, an dem ich beim nächsten Mal nur ändern würde, dass ich die Äpfel schäle. Die Schale sieht zwar ganz hübsch aus, besonders wenn sie wirklich rot ist, nur wird sie beim Backen leider ein wenig zäh.

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Es war wunderschönes Herbstwetter und so gerade eben warm genug, dass ich im Garten in der Sonne sitzen konnte mit nichts wärmenderem als einem T-Shirt und ich wollte gern ein Stück Kuchen dazu haben. Eigentlich Pflaumenkuchen. Zwar gab es Pflaumen auf dem Markt, aber keine Zwetschgen und nach ein wenig hin & her habe ich mich entschlossen, ein paar Äpfel auf dem Altar des Wochenendkuchens zu opfern. Um aber nicht so viel Kuchen wahlweise einfrieren oder über die nächsten Tage essen zu müssen, sollte es ein kleiner Kuchen sein… auf jeden Fall Streusel und als Basis vielleicht Hefe? Ich habe mich auf die Suche nach Rezepten gemacht, in meinen Kochbüchern ein wenig geblättert und mich dann an die Kleine Kuchen Events der Hedonistin erinnert. Und siehe da: ich wurde fündig, zwar nicht mit einem Apfel- sondern mit einem Pflaumenkuchenrezept, aber das hält mich ja von gar nichts ab. Schon gar nicht von meinem Plan von Apfelkuchen + Sonne + Tee. Sehr angenehm an dem Rezept: es geht alles wahnsinnig schnell und einfach. Die tatsächliche Arbeit bei dem Kuchen sind 10, wenn man ein wenig langsam ist vielleicht 15 Minuten. Den Rest macht der nette Backofen für einen. Und so kam binnen einer Stunde dieser Kuchen auf den Tisch:

Und im Anschnitt:

Der Plan ist voll aufgegangen und noch besser: restliche Kuchenstücke wurden am nächsten Tag von MFH restlos vernichtet, der schon länger auf die Gelegenheit gewartet hatte, bei mir mit ein wenig Kuchen versorgt zu werden. Wunderbar. So hat sich alles gefügt.

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Im gibt es Somerset Apple Cake (und seit dieser Woche auch Clotted Cream! Ich muss dringend zum Cream Tea hingehen). Den habe ich da zwar bisher noch nicht probiert, aber es hat das Verlangen in mir geweckt, einmal einen solchen Kuchen selber zu backen. Nach (sehr kurzer) Recherche im Internet habe ich beschlossen, mich an dieses Rezept hier zu halten, einfach weil es für eine kleine Kuchenform ausgelegt war und ich fast alle Zutaten schon hatte. Das einzige, was mir fehlte war der Dry Cider, aber den gab es zum Glück im Supermarkt. Es handelt sich übrigens wirklich um Cider, nicht um Cidre, den ich hier verwendet habe. Es gab die Frage, was denn eigentlich der Unterschied zwischen den beiden ist… einerseits die Herkunft. Das eine ist Englisch, das andere Französisch. Das eine hat einen Alkoholgehalt, der in etwa dem von Wein entspricht, der andere hat nur ca. 2-3 Promille. Aus irgendwelchen Gründen würde ich Cidre eher wie Wein trinken und Cider eher wie Bier. Ich bin sicher, dass es kein schrecklicher Kuchen werden wird, wenn man nur Cidre und keinen Cider bekommt… ich wollte mich nur besonders beim ersten Mal möglichst nah an das Rezept halten. Das Ergebnis im Ganzen:

Somerset Apple Cake

Und im Anschnitt:

Somerset Apple Cake

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Eigentlich war der Kuchen für einen Familienkaffee am Gründonnerstag geplant. Aber. Aber dann hatte ich die Zeiten nicht richtig im Kopf und meine Tante samt Familie kam erst um halb 5 überhaupt am Bahnhof an, sprich bis sie ihren Kram abgeladen und bei meinen Eltern aufgekreuzt wären, wäre es mindestens halb sechs. Ein wenig spät für Kaffee und Kuchen, zumal in meiner Familie, die dazu tendiert, den sonntäglichen Kaffee eher auf 14h zu legen. Abgesehen davon war ich für den Abend auch zum 3-Euro-Kochen beim dontblog (Vinaigrette von Shrips , Bericht in Gänze hier) verabredet und konnte nicht noch Stunden dort verbringen. Nur damit mich ATB dann am Mittwochabend noch anruft, dass ich mir die Zeiten doch nicht so ganz falsch gemerkt habe und dass es um halb Fünf Kaffee geben kann. Gleichzeitig gab es das Signal von dontblog, dass es mit dem Kochen erst ab acht losgeht, weil 2 der Teilnehmer nicht früher konnten. Na denn jeht doch allet. Frisch an den Kuchen gewagt und kurz verdutzt über die Angabe, dass es ein 20*30 cm Backblech sein soll. Nie das Maß gehört. In solchen Fällen hole ich mein Maßband aus der Nähschublade – da komm ich einfacher ran als an meinen Werkzeugkasten – und mein Blech nachgemessen: 21*32 cm. Das sollte genau genug sein und bring mich auf die Idee, dass Essen & Trinken nur die Maße des Standardbackblechs spezifiziert hat. Danke. Der Kuchen ist trotzdem was geworden:

schokolade_apfel

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