Kochen für Schlampen – Hamburg, Berlin, Zürich

1. Juni 2009

Die Rhabarberzeit ist kurz

Gespeichert unter: Keks, Ofen, Süßes — kochschlampe @ 3:40
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und das Verlangen nach Rhabarberkuchen ist groß. Also gab es am Pfingstwochenende wieder einen Rhabarberkuchen. Onkel Mattel hatte sich einen Rhabarberkuchen gewünscht, der mit Marzipan ist und eine Mürbeteigbasis hat. Mit Gitter oben drauf. Als pflichtbewusste Tochter Nr 1 habe ich zuerst in meinen eigenen Backbüchern gesucht und dann im Internet und bin auf kein passendes Rezept gestoßen. Ich mag mich auch schlicht ein wenig ungeschickt angestellt haben, aber ich hatte dann die Nase voll von Recherche und habe mein eigenes Rezept zusammengestellt. Nur um dann zu lernen, dass Onkel Mattel eigentlich einen Kuchen mit Rührteigbasis vor Augen hatte… zu spät. Jetzt gibt es ein neues Rezept für Rhabarberkuchen, der wunderbar mit dem Marzipan harmoniert. Da es nicht so schön ist, wenn einem der Boden durchsuppt, ist das ein Kuchen, der maximal einen Tag vor dem Verzehr hergestellt werden sollte. Der Kuchen ist recht süß – die Sahne muss nicht unbedingt gesüßt werden. Und ich hatte mich ein wenig mit der Menge vertan, die ich so für eine 26er Springform brauchen würde… es gab noch einen kleinen Schwung an Marzipankeksen. Auch was feines. Wie man sieht, ist meine Fähigkeit, ein ordentliches Gitter zu ziehen eher eingeschränkt, aber dem Geschmack tut das zum Glück keinen Abbruch.

rhabarber_marzipan_kuchen

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9. Dezember 2008

Honigtaler

Gespeichert unter: Keks — kochschlampe @ 11:23
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Wunderbare Kekse – ich habe die Grundidee aus der aus der Essen & Trinken 11/08 genommen und war begeistert. Ein Keks, der es verdient, ins Dauerrepertoire aufgenommen zu werden. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich den 1:1 nachbauen kann, weil ich die Gewürze doch sehr frei Hand eingefügt habe… aber nu. Es wird schon gelingen. Seit bei WordPress das Dashboard umgebaut wurde, scheine ich ein paar Probleme dabei zu haben, Bilder hochzuladen. Ich hoffe, dass es mir dennoch gelingen wird.

 

honigtaler

:-)

Für etwa 50 Kekse:

  • 250 g Butter
  • 375 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 100 g flüssiger Honig
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Koriander
  • 1/4 TL Anis
  • 1/4 TL Kardamom
  • 1 Prise Salz
  • 40g gWalnüsse, grob gehackt
  • 50 g dark brown soft sugar (Farinzucker geht zur Not auch)

Die Butter schmelzen und leicht braun werden lassen. Abkühlen. Mehl, Zucker, Honig, Gewürze, Salz und Butter zu einem glatten Teig mischen. Walnüsse und dunklen Zucker mischen. Den Teig in drei Rollen à 4cm Durchmesser formen, in der Zucker-Nuss-Mischung wälzen und in Klarsichtfolie gewickelt mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank geben.

2 Blech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180° vorheizen. Die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Etwa 12-15 Minuten backen.

Halten ordentlich eingedost und ohne gierige Mitesser mindestens 3 Wochen.

3. Dezember 2008

Bild zum Keks

Gespeichert unter: Keks, Randbemerkung — kochschlampe @ 1:09
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Ich habe natürlich vergangenes Wochenende weiter Kekse gebacken – Bethmännchen und ganz großartige Honigkekse (Bild & Rezept folgen).  Die Bethmännchen gab es gemeinsam mit den im ersten Anlauf gebackenen Keksen zum Adventskaffee. Ich scheine allerdings vergessen zu haben, für das Bild schon eine Kerze anzuzünden….

weihnachtskekse

Wie man sieht, ist das eine wunderbare Gelegenheit gewesen, meine Etagere mal wieder zusammenzuschrauben, nachdem ich sie mir explizit von Little Sister gewünscht (und auch bekommen) habe. Meine Bethmännchen waren einen Tick zu lange im Ofen, noch nicht zu Holzkohle, aber auch nicht ganz so hellblond, wie ich sie eigentlich lieber mag. Nu, der neue Ofen und ich haben sich noch nicht 100% aneinander gewöhnt. Es scheint, als müsste ich wahlweise die Backzeiten verkürzen oder die Temperatur ein wenig niedriger schalten als angegeben.

24. November 2008

Jedes Jahr aufs Neue: Eröffnung der Weihnachtskekssaison

Gespeichert unter: Keks, Ofen, Süßes — kochschlampe @ 2:52
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Gestern Abend war es wieder soweit. Spontanes Anbacken. Ich hatte mir überlegt, dass ich gern mit Lemon Gems (so ähnlich wie die bereits getesteten Pink Gems, nur mit Lemon Curd statt Cranberry Curd) in die Saison starten will… und ein kurzes Telefonat mit Dr. C hat dann geklärt, dass wir doch gemeinsam den Teig in den Kühlschrank werfen könnten. Weiteres Startmaterial: Butterplätzchen mit Zitronenzuckerguss, bei denen ich die Butter zur Hälfte durch Butterschmalz ersetzt habe, wie es Herrn Es Mutter empfiehlt und ich kann nur sagen: sie hat recht. Das sind die besten Plätzchen bisher, super einfach, schlicht und sehr lecker.

Dann noch Vanillekipferln und was neumodisches: Kokosschnitten aus der aktuellen Weihnachtskeksausgabe der Petra. Die waren ein wenig klebriger als erwartet, aber auch sehr gut.

Bilder reiche ich nach, wenn ich mich daran erinnere welche zu machen, bevor die Kekse alle sind oder wenn ich Dr. C um die Ergebnisse seiner Dokumentation unseres Erstanlaufs bitte…

4. Dezember 2007

Knut-Kekse

Gespeichert unter: Keks — kochschlampe @ 11:09
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Auch wenn Knut gerade ersten Geburtstag gefeiert hat oder so – ich wollte schon lange mal Eisbärchen-Kekse machen. Zum Glück hatte ich letztes Jahr in der Keksnachsaison einen Bärchenausstecher gefunden, der nun zu gutem Einsatz kam.Jetzt fehlt mir nur noch ein Schneeflockenausstecher. Dann werde ich nie wieder neue Ausstecherle kaufen. Sage ich jetzt. :-)

Knut-Kekse

Nicht alle von den Bären wurden zu Eisbären – ein paar habe ich nackig gelassen, da schmecken sie mir fast noch besser, weil sie weniger süß sind.  Außerdem habe ich mich an Walnusstalern versucht und Herr E hat eine Neuauflage der Aprikosen-Mandel-Schnecke gemacht. Er hätte sie meiner Meinung nach ein wenig länger im Ofen lassen können, aber auch so sind sie sehr schön geworden. Die Völkerkundlerin hat Keksrezepte zu etwas erklärt, dass nur Schwächlinge benutzen und hat all ihre Kekse frei Hand erstellt. Und Mürbeteig war ihr zu langwierig…. Nu, die Kekse gehen fast alle, die sie gemacht hat, aber die Zimt-Schoko-Teile haben definitiv zu viel Zimt. Die beißen ein wenig in die Zunge dadurch. Apropos Rezepte…. (mehr…)

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