Auch wenn Knut gerade ersten Geburtstag gefeiert hat oder so - ich wollte schon lange mal Eisbärchen-Kekse machen. Zum Glück hatte ich letztes Jahr in der Keksnachsaison einen Bärchenausstecher gefunden, der nun zu gutem Einsatz kam.Jetzt fehlt mir nur noch ein Schneeflockenausstecher. Dann werde ich nie wieder neue Ausstecherle kaufen. Sage ich jetzt.

Nicht alle von den Bären wurden zu Eisbären - ein paar habe ich nackig gelassen, da schmecken sie mir fast noch besser, weil sie weniger süß sind. Außerdem habe ich mich an Walnusstalern versucht und Herr E hat eine Neuauflage der Aprikosen-Mandel-Schnecke gemacht. Er hätte sie meiner Meinung nach ein wenig länger im Ofen lassen können, aber auch so sind sie sehr schön geworden. Die Völkerkundlerin hat Keksrezepte zu etwas erklärt, dass nur Schwächlinge benutzen und hat all ihre Kekse frei Hand erstellt. Und Mürbeteig war ihr zu langwierig…. Nu, die Kekse gehen fast alle, die sie gemacht hat, aber die Zimt-Schoko-Teile haben definitiv zu viel Zimt. Die beißen ein wenig in die Zunge dadurch. Apropos Rezepte…. (mehr…)
Diese Woche begann die Weihnachtskekssaison. Zartes Anbacken mit dann doch 5 Sorten. Der geschätzte Dr. C und ich haben uns genialerweise jeder Kekssorten ausgesucht, die Sachen enthalten, die wir nicht mögen. Wir wollten jeder was neues ausprobieren und siehe da: am Ende haben die Dinger trotz der Zutaten, die wir nicht mögen geschmeckt. Ich mag eigentlich kein Orangeat und Dr. C mag Zimt nicht besonders und findet Honig eklig-schleimig. Immer noch besser als die Bezeichnung von Sandra: Bienenkotze.
Trotz fundamentaler Unterschiede im Bereich der Nutzung von Backfetten, konnten wir uns friedlich einigen. Ich nehme eigentlich ausschließlich Butter - auch wenn ich auf Anraten der Mutter von Herrn E mal das mit dem Butterreinfett ausprobieren werde - und Dr. C schwört auf Margarine. Mir schmeckt Maragarine im Teig nicht, ihm nicht die Butter… was soll’s. Sind trotzdem glücklich geworden.
Eigentlich wollten wir jeder nur zwei Sorten backen, aber dann waren noch so viele Eigelb übrig, dass wir noch Vanillekipferln gemacht haben:

Desweiteren: Orangentaler, Brunsli, Mandel-Schokoladen-Makronen und Cranberry-Cookies.
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physik, liebe leserinnen und leser, ist verdammt allgegenwärtig. Noch allgegenwärtiger als ein ordentlich luftdruck auf normalnull von etwa 1013hPa. Das kann man schön beobachten, wenn man sein kaffeeküchelchen zum beispiel bei normaldruck luftdicht in nicht luftleere plaste hat verschweissen lassen und es dann auf eine gefühlte höche von etwa 2500 metern ü.NN. mitnimmt. Da herrscht nämlich dann ein um rund ein viertel niedrigerer luftdruck als auf meereshöhe und das gasvolumen in der küchelchentüte expandiert folglich. Weil die plaste arg inelastisch ist, wird das gute stück prall wie ein pferdepimmel. Nur duchsitig. Und ohne pferd drann. Näherungsweise natürlich. Für idealgase (die näherungsweise hier auch gut weiterhelfen) gildet nämlich: P*V=const..

Amazing!
Der Computer ärgert mich. das war das zweite Mal, dass mein ganzer Text weg war. Ich spiel nicht mehr mit. das ist der letzte Versuch, sonst gibt es halt nur bei mir Zimtkekse.
250 g Butter
130 g Zucker
2 Eier
400 g Mehl
2 TL Zimt
1 EL Zimtzucker
150 g Schokolade, zum Zusammenkleben.
Butter mit Zucker und Eiern schaumig rühren. Mehl, eine Prise Salz und Zimt zufügen. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Mit einem Teelöffel etwas Teig abstechen und kleine Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
In einer kleinen Schüssel Zucker mit etwas Zimt vermischen. Den äußeren Boden eines kleinen Glases leicht anfeuchten, in den Zimtzucker tauchen. Die Teigkugeln mit dem Boden vom Glas unter leicht drehenden Bewegungen flach drücken. Das Glas zwischendurch immer wieder in den Zimtzucker tauchen. Der Zimtzucker verhindert, daß der Teig am Glasboden kleben bleibt.
Ofen auf 170° vorheizen. Zimtplätzchen auf der mittleren Schiene in ca. 12-15 Minuten backen. Zimtplätzchen auf dem Blech abkühlen lassen.
Schoki schmelzen und immer zwei Kekse mit der Schokolade zusammenkleben.
… und weiter Keks. Diesmal die klassischen Kokosmakronen.
3 Eiweiß
Zitrone
125g Zucker
200g kokosraspel
Die Eiweiße mit der Zitrone sehr steif schlagen. Dann den Zucker unterrühren. Dann die Kokosraspel. 10-15 Minuten ruhen lassen, damit die Raspel die FLüssigkeit ein wenig aufsaugen können.
Mit zwei Teelöffeln kleine Berge auf dem Blech machen. Bei 175° für 10-12 Minuten backen. 10 Minuten: sehr weiß. 12 Minuten: ein wenig braune Ränder.
