The Good Effects of Tadalafil 20 mg You Must Know

Tadalafil 20 mg is a medicine that is very well known by men because of its ability to help them with their erectile dysfunction issues.  In clinical studies, both tadalafil 10 mg and tadalafil 20 mg tablets given to test subjects have shown a significant improvement unlike the placebo when it comes to getting penile erections that are firm enough for vaginal penetration.  Both tadalafil 10 mg and tadalafil 20 mg tablets also allow the users to enjoy getting hard erections long enough to be able to start and finish sexual intercourse, therefore satisfying their female partners thoroughly.  Moreover, the studies have shown that the use of either tadalafil 10 mg and tadalafil 20 mg tablets have resulted to overall improved erections by the test users.

Tadalafil 20 mg and 10 mg is very effective in the treatment of erectile dysfunction issues.  Tadalafil 20 mg and 10 mg tablets appear to be as equally effective as that of sildenafil tablets, the very first PDE5 inhibitor ever to be marketed for erectile dysfunction.

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Hair loss, the likes that will make you grow bald, is not an easy condition to inherit.  Sadly, if your parents carry the genes with them, there is a high likelihood that you will have also inherited the genetic condition.  If your father or older brothers exhibit or suffer from the issue of male pattern baldness, if your gender is male, regardless of sexual preference, you may also likely exhibit the issue yourself once you reach a certain age.  The issue of male pattern baldness starts very slowly and will act in as early as your late teens.  However, due to the slow progression of the issue, the condition may only manifest once you reach your mid-twenties or thirties. Read more…

Archives for the month of: Dezember, 2008

2 tage zuvor hatten sie noch den duck test bestanden. Jetzt waren sie per niedrigtemperaturgarung auf direkter einflugschneise zum weihnachtsessen. Die 3 geflügel waren dermassen bio (bauer des vertrauens nebenan, freiland, keine brutale mastfütterung usw.), dass die gebeine ohne detaillierte chirurgische gelenkkentnisse praktisch unzertrennlich waren. Nach 1h röstung bei voller pulle und anschliessenden 5h bei 80°C im niedrigtemperaturmodus garten die 3 freunde zu einem weihnachtsbraten heran der sich gewaschen hatte. Waahnsinn.

Die füllung war weihnachtlich improvisiert und extremstlecker. Mengen sind grob aus der erinnerung und für 3 enten:

  • ehedem eingebaute leber und herzen (nicht die mägen) angebraten und kleingeschnitten
  • foi gras 200gr
  • biscotti mit mandeln
  • ein halbes 5 tage altes bauernweissbrot
  • 500gr gekochte und geschält maroni
  • 2 eier
  • etwas bier
  • etwas cognac
  • thymian, madegassischer wildpfeffer und salz

Alles was davon nicht in die tiere passte wurde nachher zauberstabpüriert und duch ein feines sieb gestrichen in der sauce verwendet. Die wurde schlussendlich aus dem durchgestrichenen füllungspüree, zugekauftem entenfond und dem entfetteten bratensaft eingekocht und nachher mit einer kleinen mehlschwitze gebunden. Dazu gabs in sherry, zwiebeln und speck gedünsteten rotkohl.

Als getränk ein schlichter 1984er Hospices de Beaune Pommard.

3enten

Nur damit keiner glaubt, wir hätten gehungert.

Ich hatte mir fest vorgenommen, Bilder zu mache… leider habe ich es nicht getan. Mein Mung Dhal war mit ein wenig frischem Spinat versehen – das gibt einen hübschen optischen Kontrast. Die sehr gelben Mungbohnen mit dem grünen Spinat und den roten Chilischoten: sehr malerisch. Außerdem lassen sich die Bohnen gut vorkochen, so dass das Dhal halbwegs sinnvoll vorzubereiten ist.

4-6

  • 250g geschälte, halbierte Mungbohnen
  • 1/2 TL Kurkuma
  • Salz
  • 250g Spinat
  • 2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • ca. 4 cm frischer Ingwer (gerieben)
  • 4 EL Ghee
  • 4 getrocknete Chilischoten
  • 1 TL gem. Kreuzkümmel
  • 1/2 TL braune Senfsaat
  • 2-3 EL Zitronensaft, Limette geht auch

Bohnen mit etwa 600 ml Wasser aufsetzen, zum Kochen bringen, salzen, Kurkuma dazu und zugedeckt 30-40 Minuten köcheln lassen, bzw. bis die Bohnen sehr weich sind.

Ghee bei mittlerer Hitze verflüssigen. Chili, Kreuzkümmel und Senfsaat kurz darin anrösten. Knoblauch und Ingwer dazu geben. Spinat rein und zusammenfallen lassen. Jetzt die Bohnen dazugeben und etwa 5 Minuten unter Rühren gemeinsam kochen. Mit Säure und Salz abschmecken.

Fetisch.

Weil der Liebste über Weihnachten zumindest zeitweilig arbeiten musste, gab es das geplante Weihnachtsmenu über zwei Tage verteilt – am 1. Weihnachtsfeiertag das Hauptgericht und das Dessert, am 2. WFT die Vorspeise und Reste des Hauptgerichtes. Und so war die eigentliche Menufolge:

Süß-sauer marinierte Kräuterseitlinge und Rote-Beete-Orangen-Salat mit selbstgebackenen Brötchen

Entbeintes Huhn mit Parmesan-Rindfleisch-Füllung an Kartoffelpüree

Christmas Pudding von Waitrose mit Muscovado-Toffee-Sauce (Convenience)

Die Rezepte poste ich, wenn ich wieder am heimischen Rechner sitze.

Am zweiten Feiertag mache ich traditionell ein kleines Essen für Freunde bei mir. Dieses Mal habe ich mich für indisches Essen entschieden. Was man zu indischem Essen trinken soll, ist für mich immer ein wenig schwierig: Bier schmeckt mir nicht und ich bin mir nicht sicher, ob es einen passenden Wein dafür gibt. Es bleiben also entweder bunte Fruchtcocktails oder diverse alkfreie Alternativen. Ich habe mich für den Klassiker entschieden: Chai. Sprich indischen Gewürztee. Interessanterweise gibt es in der Süddeutschen gerade einen passenden Artikel, welche Tees zu welchem Essen ganz gut passen. Nicht, dass ich immer mit dem Schreiber einer Meinung wäre – ich finde Minze und Schokolade passen einfach nicht zueinander – aber es ist ein netter Ansatz. Es ist immer wieder erstaunlich wieviel Flak Menschen bekommen, die aus irgendwelchen Gründen keinen Alkohol trinken. Der Rechtfertigungsdruck ist enorm. Unverständlicherweise. 

Zurück zum Tee.

Chai

  • 10 cm Zimt
  • 10 grüne Kardamomkapseln
  • 8 Nelken
  • 12 schwarze Pfefferkörner
  • daumengroßes Stück Ingwer, halbiert und im Mörser angequetscht
  • 2 EL schwarzer Tee (eher kräftigen)
  • 1l Wasser
  • 1/2 L Milch
  • Honig nach Geschmack

Die Gewürze bis auf den Ingwer im Mörser grob zerkleinern und im Topf rösten, bis sie zu duften anfangen. Ingwer, Tee, Wasser  und Milch dazugeben, aufkochen. Ca. 3 Minuten köcheln lassen. Abgießen, verteilen und nach Geschmack mit Honig süßen.

Genießen.

Zum Tee gab es ein Mung Dhal, Pulao, Naan, Kashmiri Spinat und ein Gemüsecurry. Und ein Gurkenraita zum Abkühlen. Hinterher einen Apfel-Mandel-Kuchen. Die indischen Nachtische waren mir zu quietschig. Also für meine Verhältnisse am zweiten Feiertag sehr entspannt.

Eine ganze Weile habe ich mich ja hier nicht mehr gerührt – nicht, dass ich nicht gekocht hätte, aber irgendwie hatte ich keine Zeit, das Ganze dann auch ordentlich zu verbloggen. Nu, ein wenig Zeit sollte ich die nächsten Tage haben, den Backlog aufzuarbeiten.

Klassischerweise gibt es an einem der Weihnachtstage bei mir Kartoffelsalat. Ganz früher war das an Heiligabend. Seit wir uns aber in der Familie an Heiligabend treffen, um gemeinsam schön zu kochen, ist das bei mir auf den ersten Feiertag gerutscht. Irgendwo hatte ich die Grundidee zum diesjährigen Kartoffelsalat gelesen:

Grün-Weißer Kartoffelsalat

2 Personen

  • 1 großzügige handvoll Kartoffeln
  • 1 grünen Apfel (Granny Smith funktioniert hier sehr schön)
  • 1 TL Zitronensaft
  • 2-3 EL frisch gehackte Walnüsse
  • gut 100g Ziegenkäse, gewürfelt (etwa in der Konsistenz von Feta)
  • 2-3 handvoll Rucola (evtl. gehackt)
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1 TL flüssiger Honig
  • 1 TL Fenchelsamen

Die Kartoffeln in der Schale garen, abschrecken, abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Äpfel entkernen, aber nicht schälen und würfeln. Mit Zitronensaft mischen. Alle Salatzutaten mischen und salzen und pfeffern. Für das Dressing alle Zutaten gut mischen. Beides vereinigen. Abschmecken.

Weihnachten.

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