Vardenafil HCl – The Best Remedy for Erectile Dysfunction

Erectile dysfunction (ED) occurs in one out of five men.  This is a 20 percent range in developing the issue.  All over the world, there are over a hundred million men who currently have this sexual disorder.  Although each individual who develops this issue of penile impotence will have varying severity, the fact that you have it means you can no longer successfully engage in sexual intercourse.  Having this issue can be problematic, especially when you are still sexually active.  These days, the most effective way to remedy the condition is through the use of vardenafil HCl. Read more…

Using Sildenafil Generic to Treat Male Impotence

Male impotence is a sexual condition that should not be taken lightly as this erectile condition is a valid reason for divorce.  If a man is unable to achieve penile erection, it means he cannot successfully have sex with his female partner.  Since sex is important to both male and female, not being able to sexually satisfy the female due to this condition has been made valid grounds for divorce.  Due to this, men who have developed the condition have tried hard on finding ways on how they can treat their issue, even going to lengths of using contraptions just to simulate an erection.

In the past, there was no real way of treating erectile dysfunction (ED) as there were many causal factors that leads to the development of this condition.  The discovery of PDE5 inhibitor drugs like sildenafil generic was revolutionary because sildenafil generic helped in treating male impotence regardless of the causal factor.  In fact, the efficacy of treating erectile dysfunction using sildenafil generic exceeds 80 percent.  By using sildenafil generic, a man with ED issues will be able to produce a usable penile erection needed to successfully have sex. Read more…

Archive für den Monat: Januar, 2012

Eine kleine Herausforderung war es ja schon. Das erste Weihnachten ohne die Familie. Aber was tun? ATB und Onkel Mattel weilten in Myanmar, Little Sister mit Familie am Bodensee und da habe ich schon frühzeitig den GröFaZ um weihnachtliches Asyl gebeten und es auch gewährt bekommen. Fremde Traditionen – was essen die an Weihnachten? Ist das festgelegt? Wer kocht denn da? Kann ich mir was aussuchen? Gibt es in der Stadt auch alles, was ich für normal oder unabdingbar für die ausgewählten Rezepte halte?
Ging dann alles. Da niemand Einwände hatte, habe ich mir einfach Rezepte ausgesucht und das meiste ließ sich auch lokal besorgen – bis auf die Kaffirlimettenblätter (Rezept dazu folgt irgendwann die Tage), aber eine Sache lässt sich ja locker mitnehmen. Hier der einfache Teil: eine Wiederholung eines Rezeptes, bei dem ich sicher sein konnte, dass es auch wirklich funktioniert. Rosenkohlgratin mit Rosmarin.

Blanchierter Rosenkohl, fein in einer Schicht in der Form. Schon mit Guss und Nüsschen.

Sorgfältig den restlichen Käse rüberstreuen. Wie man sieht war es trotz eigentlich großer Küche dann doch irgendwann auf allen Arbeitsflächen voll.

Fertiges Gratin mit einem fiesen Rotstich, den ich nicht rausbekomme. Das habe ich davon, dass ich auf dem fertig dekorierten Tisch ohne Blitz und aus der Hand fotografiere…

…. und der Rosenkohl in seinem natürlichen Habitat: auf dem Teller mit den anderen netten Dingen.

Rosenkohlgratin mit Rosmarin

Für 4 Personen

750g Rosenkohl
2 kleine Zwiebeln
6 Zweige Rosmarin
50g Walnüsse
150ml Sahne
125g Parmesan
Salz, Pfeffer

Rosenkohl putzen, halbieren und 5 Minuten in Salzwasser blanchieren. Das Kochwasser aufheben, zumindest 200ml davon.
Den Backofen auf 200° vorheizen. Zwiebel und Rosmarin hacken, Walnüsse in Stücke brechen. Die Drei dann in Olivenöl ca. 2-3 Minuten anbraten und mit dem Rosenkohlsud ablöschen, ein paar Minuten einkochen lassen. Sahne und 100g Käse dazu – der Käse soll schmelzen. Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Rosenkohl in einer feuerfesten Form mit der Sauce übergießen, restlichen Käse rauf und ca. 20-25 Minuten backen.

Neulich – es war noch vor Weihnachten – bin ich bei Natas Blog vorbeigestolpert und habe gesehen, dass es einen Braun-Stabmixer zu gewinnen gab. Nun brauchte ich keinen neuen Stabmixer, da ich mich etwa ein Jahr zuvor für einen originalen Zauberstab entschieden habe, aber die Kleine Prinzessin, der war vor nicht allzu langer Zeit der Stabmixer über den Jordan gegangen. Nachdem ich gesehen hatte, dass nichts weiter schwieriges zu tun war, als ein Haselnusskeksrezept einzureichen, bin ich rasch an das Martha Stewart Keksbackbuch gegangen und habe das Orangen-Haselnuss-Shortbread rausgesucht. Es stand eh auf der Backliste – expliziter Wunsch des GröFaZ – und konnte gleich dabei noch ein gutes Werk tun. Zu meiner Überraschung habe ich dann gewonnen. Das passiert mir eher selten, dass ich auf Bestellung gewinne. Das letzte Mal, als das passiert ist, hatte ich ein Jahr lang die deutsche National Geographic im Hause. Und davor eine Discman (also in grauer Vorzeit).
Ganz voller Voreingenommenheit kann ich sagen: dieses Keksrezept mag per Los gewählt worden sein, aber es hat verdient gewonnen. Ganz eindeutig. Es ist eines der schönsten Keksrezepte da draußen und wird in das Ganzjahreskeksrepertoire aufgenommen und muss nicht erst auf die Weihnachtszeit warten, bis es wieder in die Küche mit darf.
Was mich hingegen überrascht hat, war dass die Kleine Prinzessin sich deutlich mehr über ihr eigentliches Weihnachtsgeschenk (Lidschatten in allen Nude-Tönen) gefreut hat als über das neue Küchengerät. Bei mir wäre das keine Frage. Lidschatten, den ich eh nicht so recht aufzutragen weiß oder ein Küchengerät, dass regelmäßig und gern eingesetzt werden wird… Küchengerät. Bei ihr isses eher ein ‘Oh wie nett, ein Stabmixer!’ vs ‘OHMEINGOTTDIENAKEDPALETTEVONURBANDECAY!!’ (bevor sie mir davon in die Ohren geschwärmt hat, wusste ich nicht einmal, dass es eine Firma namens Urban Decay gibt und dass die Schminke machen). Was ich weiß: das hier sind großartige Kekse.

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Eine meiner liebsten Wintersuppen überhaupt. Großartiges Zeug, lässt sich noch dazu halbwegs anständig einfrieren. Zu Beginn des Winters habe ich im Büro-Tiefkühler eine Tupperdose gefunden, die aussah als wäre es eine der meinen. Natürlich unbeschriftet. Da ich keinen besseren Plan für mein Mittagessen hatte, wurde es Überraschungssuppe, die sich als wunderbares Maischowder vom Ende des letzten Winters herausstellte.
Als dann Little Sister kurz vor Weihnachten umgezogen ist und über das Wochenende keine funktionierende Küche – aber eine Mikrowelle – hatte, habe ich einen größeren Container der Suppe gemacht und vorbeigebracht. Selbst der Beste Neffe hat Berichten zufolge die Suppe gern gegessen.
Mir schmeckt die Suppe am besten mit Tiefkühlmais und bedauere es deswegen sehr, dass es seit Jahren den nur noch im Bioladen und nicht mehr in den regulären Supermärkten gibt. Mit Dosenmais geht es natürlich auch, schmeckt aber nicht ganz so gut und ich rate sehr dazu, nach einer Sorte zu suchen, bei der ‘extra knackig’ oder so drauf steht. Sonst schmeckt es rasch arg matschig.

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Wandeln durch die Straßen Hanois macht hungrig und zumindest den GröFaZ auch neugierig darauf, was denn die nächste Streetfooddame verkauft. Das waren in Ingwer, Chili und Zitronengras gedünstete Schneckenmuscheln und angebrütete Enteneier. Ein Mann, ein Wort:
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Die Schnecken wurden bestellt. Unser stadtführer hat ein wenig zweifelnd geschaut, die Verkäuferin noch mehr. Es hat sich herausgestellt, dass der Stadtführer selber noch nie die Schnecken gegessen hat und auch noch nie einen Touristen das hat probieren sehen.
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Nach einer kurzen Einführung sollte er dann selber ans Werk und die Schnecken mit einem kleinen Metallinstrument herauspicken, in dieSauce tunken und essen.
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Mit ein wenig Übung ging das auch ganz gut.Zum großen Amüsement aller umstehenden, die noch nie gesehen haben, wie ein Westler sich an diesem Gericht versucht.
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es ging nur zu langsam und so musste Mutti (die Verkäuferin) noch mal ran und zeigen, wie das richtig geht, damit er arme Mann nicht noch 2 Stunden an den Schneckchen rumpolkt. Es wurde berichtet, dass die Schnecken sehr lecker seien, aber nichts für Menschen mit echtem Hunger.

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