What is the Use of Vardenafil HCl 20mg Tab?

There are different sexual conditions that are exclusive to both males and females.  For males, the worst sexual condition they can ever develop is erectile dysfunction (ED).  This erectile issue prevents them from achieving a usable erection necessary for sexual intercourse.  This inability to produce an erection is a nightmare for them as sex is a very important part in a male’s activity.  In the past, there were no real effective treatments that they can rely on as treatments back then were only useful for some but not for the majority of those who had erection issues.

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Using Sildenafil Generic to Treat Male Impotence

Male impotence is a sexual condition that should not be taken lightly as this erectile condition is a valid reason for divorce.  If a man is unable to achieve penile erection, it means he cannot successfully have sex with his female partner.  Since sex is important to both male and female, not being able to sexually satisfy the female due to this condition has been made valid grounds for divorce.  Due to this, men who have developed the condition have tried hard on finding ways on how they can treat their issue, even going to lengths of using contraptions just to simulate an erection.

In the past, there was no real way of treating erectile dysfunction (ED) as there were many causal factors that leads to the development of this condition.  The discovery of PDE5 inhibitor drugs like sildenafil generic was revolutionary because sildenafil generic helped in treating male impotence regardless of the causal factor.  In fact, the efficacy of treating erectile dysfunction using sildenafil generic exceeds 80 percent.  By using sildenafil generic, a man with ED issues will be able to produce a usable penile erection needed to successfully have sex. Read more…

Archive für den Tag: 28. August 2007

Wie gesagt, wir haben viele Pflaumen dieses Jahr (eigentlich sind es Zwetschgen, aber egal…). Die wollten verarbeitet werden, und der Marmeladeschrank platzt schon aus allen Nähten.

Für ca. 3 Gläser:

  • 1 kg Pflaumen oder Zwetschgen (nach dem Entsteinen!)
  • 2 Äpfel, geschält und kleingeschnitten
  • 5 rote Zwiebeln
  • 2 große Knoblauchzehen, gepresst
  • 1 Stück Ingwer, gerieben
  • Chili oder Sambal nach Geschmack
  • 150 g Zucker (braun, aber weiß geht auch)
  • ca. 200 ml weißer Balsamico-Essig
  • Gewürze: Zimt & gemörserter schwarzer Pfeffer auf jeden Fall, außerdem nach Wahl Nelken, Wacholderbeeren oder Ähnliches
  • Salz

Alles außer dem Salz in einen Topf geben. Aufkochen und dann ohne Deckel bei kleiner Flamme köcheln lassen, ca. 1,5 bis 2 Stunden, bis es die gewünschte Konsistenz hat. Kurz vor Schluss salzen. In sterilisierte Gläser füllen. Am besten noch einige Wochen reifen lassen. Schmeckt gut zu Rührei, auf Käsebrot, zu indischem Essen.

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Ich weiß nicht, was das ist mit dem Marmeladekochen. Wenn es im Garten Obst gibt, dann muss etwas geschehen, ich gebe ungern Obst ab. Dabei haben wir noch Marmelade aus dem vorletzten Jahr, weil wir gar nicht so viel essen, und verschenken klappt auch nicht immer. Entweder ist es ein archaischer Drang, vor dem Winter Vorräte zu schaffen. Oder es ist eine komische, vom 19. Jahrhundert gespeiste Bullerbü-Nostalgie, man weiß es nicht. Jedenfalls, wir hatten noch Pflaumen übrig.

Als ich nach Rezepten für Pflaumenmus suchte, habe ich mich zunächst über die Backofentechnik gewundert. Tatsächlich gibt es einen guten Grund, das Pflaumenmus nicht auf dem Herd zu machen: man muss nicht ständig dabeisein und rühren. Und es spritzt nicht.

Für ca. 5 Gläser:

  • 1,5 kg Pflaumen oder Zwetschgen
  • 400 g (braun oder weiß)
  • Zimt, Nelken, Zitronenschale, Ingwer

Die Pflaumen entsteinen, vierteln und im Mixer pürieren. In die Fettpfanne oder zwei flache Auflaufformen füllen. Falls einen die Schalen nicht stören, das Pürieren weglassen. Pflaumen mit dem Zucker verrühren. Wir haben eine Ladung mit Zitronenschale, Zimt und Ingwer gewürzt, die andere mit Zimt und Nelken. Das kann man halten wie ein Dachdecker, aber Zimt gehört rein!

Das Ganze in den Ofen schieben und bei 150°C laaaange backen.

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Dabei einen Löffel in die Ofentür klemmen, damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Von Zeit zu Zeit umrühren, wenn sich eine Haut gebildet hat. Ziel ist ein dickflüssiges, dunkles Mus, in dem ein Löffelstiel eine Furche hinterlässt. Nach drei Stunden war es gestern Abend noch nicht zufriedenstellend. Wir haben den Ofen einfach ausgemacht und die Formen bis heute abend stehen lassen, dann noch einmal ungefähr eine Stunde draufgegeben. In sterilisierte Gläser füllen. Deckel drauf und für 5 Minuten umdrehen. Wieder umdrehen. Abkühlen lassen. Das Ergebnis ist mittelsüß, bei nicht sehr reifem Ausgangsobst. Man kann auch nach längerer Backzeit noch Zucker hinzufügen, wenn man es lieber süßer mag. Herrliches Zeug!

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