Kochen für Schlampen – Hamburg, Berlin, Zürich

27. November 2008

Food-Macgyvern: Frittata mit Pasta

Abgelegt unter: NudelZ — zitronencurry @ 7:26 pm
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Ich habe gelobt, in Zukunft weniger Essbares zu verschwenden und heute Resteessen gebastelt. Grundlage war übriggebliebene Pasta, die ich eigentlich mit Gemüse und einem Guss aus Ei und Käse in Muffinformen backen wollte. Aber irgendwie wurde die Zeit mal wieder knapp, und die Herstellung in der Pfanne schien der schnellere Weg:

frittata

Für 2,5:

  • Pastarest vom Mittagessen
  • TK-Erbsen
  • 1 Schalotte
  • 1 Handvoll Kirschtomaten
  • 3 Eier
  • 80g Käse (Parmesan & Weinkäse)
  • in Streifen geschnittener Schinken
  • 1/2 Becher saure Sahne
  • gehacktes Basilikum
  • Pfeffer, Salz

Den Käse reiben und mit den Eiern und der Sahne zu einem Guss rühren, pfeffern und salzen. Die Schalotte würfeln und in etwas Öl bei mittlerer Hitze in einer beschichteten Pfanne anbraten. Die Pasta dazugeben und kurz braten. Erbsen dazu und auftauen lassen, Tomaten und Basilikum dazu. Den Guss in die Pfanne gießen und die Hitze reduzieren. Deckel drauf und stocken lassen. Wenn nur noch die Oberfläche flüssig ist, mit Hilfe eines Tellers umdrehen und noch ein paar Minuten weiter erhitzen, so dass das Ei stockt. Am besten warm essen. Salat hätte hervorragend dazu gepasst.

3 Kommentare »

  1. Begrifflichkeiten wissen sich durchzusetzen! Irgendwann ist soweit, dass nur noch aus Resteessen gekocht werden will ;-)

    Kommentar von kulinaria katastrophalia — 28. November 2008 @ 1:15 pm | Antworten

  2. Ja, der Ausdruck ist schön – allerdings nur für diejenigen unter uns, die in den 80er schon das Erwachsenenprogramm gucken durften… meine brasilianischen Gastschwestern fingen beim Anblick von MacGyver immer an zu sabbern, weil er so BLOND war. Jetzt müsste man wahrscheinlich dichten: CSI – gib mir einen Krümel, und ich sage dir, was du gegessen hast, wo, mit wem, welche Farbe die Tischdecke hatte und an welcher Kochakademie der Koch gelernt hat, bevor er nach L.A. zog und dann auf die schiefe Bahn geriet, wo er dann Prominente erpresst hat und im Drogengeschäft tätig war. Jetzt ist er zwar Koch, aber er weiß noch Sachen über eine Fall, den wir REIN ZUFÄLLIG gerade auf dem Seziertisch liegen haben. Da waren nämlich auch GENAU SOLCHE Krümel…
    Schuldigung, gucke manchmal zuviel Fernsehen…

    Kommentar von zitronencurry — 28. November 2008 @ 2:12 pm | Antworten

  3. Ein klasse Restessen, das MacGyver sicher alle Ehre gemacht hätte.

    Kommentar von mipi — 28. November 2008 @ 8:47 pm | Antworten


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