Archives for the month of: Oktober, 2008

Nun wirklich. Morgen werde ich von Mitte nach Kreuzberg auswandern. Ich melde mich mit regelmäßigen Postings zurück, sobald ich wieder Internet habe & mich halbwegs eingerichtet habe.

und ich meine die Pilze und nicht die Esskastanien, gab es heute auf dem Markt. Nur körbeweise (~ 1-Kilo-Körbe) und nach kurzer Rücksprache mit ATB habe ich die nun für Sonntag erworben. Noch habe ich keine richtige Idee, was ich damit machen will.

Hat jemand einen guten Vorschlag/ein gutes Rezept?

Ich wollte mal wieder ganz klassisch Pellkartoffeln mit Quark essen – evtl. so viele Kartoffeln kochen, dass ich am nächsten Tag Bratkartoffeln machen kann. Also im Vorbeigehen einen Sack mit festkochenden Kartoffeln der Sorte ‘Princess’ gegriffen. Die waren so …. langweilig, dass ich mir den Namen merken werde, um sie nie wieder zu erwerben. Das war das Geschmacksäquivalent zu klassischen holländischen Treibhaustomaten (auch genannt: schnittfestes Wasser).

Wat ne Enttäuschung!

Ich habe heute verdammt niedrigen Blutdruck – ich schwebe die ganze Zeit weg. Meine bisherigen Versuche, den Blutdruck ein wenig zu normalisieren bestanden in

  1. etwas essen (hätt ja sein können, dass ich da was versäumt habe)
  2. Kaffee trinken
  3. schneller Spaziergang an der frischen Luft
  4. Effortil-Tropfen

So richtig hat bisher nichts geholfen. Vorschläge, was ich noch machen könnte?

Apfelkuchen in gedeckt mit Hefe gab es. Apfelkuchen mit Streuseln auch. Da fehlt in der Reihe zumindest noch ein Rührkuchen, oder? Außerdem hatte ich vor einiger Zeit in einem Anfall von Wahn 1,5 l Walnussöl gekauft (wieso? was hatte ich vor?) und da war noch das eine oder andere übrig, das lieber verbraucht werden sollte, eh es am Ende noch ranzig wird. Zum Glück gab es bei Nigella Lawsons Haushaltsgöttin das für mich passende Rezept: Apfel-Walnuss-Kuchen. Wunderbar einfach, wunderbar im Geschmack. Und es lohnt sich wirklich, den Kuchen nicht sofort frisch aus dem Ofen zu essen, egal wie gut er riecht: er schmeckt nocheinmal um Klassen besser, wenn man ihn mindestens 24h vor dem Anschneiden ruhen lässt (eingewickelt in Alufolie oder unter einer Tortenglocke verwahrt) – er wird noch  saftiger.

Davon ein Stück für den Nachmittagskaffee im Büro als Zwischensnack oder Sonntagskaffee mit der Familie… das kommt schon fast einer Mahlzeit gleich. Wie immer bei Apfelkuchen ist ein wenig Sahne sicherlich hier nicht fehl am Platz.

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