Archives for category: Fremdgehen

Die Tafel

Hans im Glück ist eine kleine, sehr nette, unregelmäßig stattfindende Veranstaltung. Das erste Mal habe ich davon gehört, als der gröfaz zur Fußballweltmeisterschaft diesen Sommer in der Stadt war. Teilgenommen habe ich dann das erste Mal im August. Still und leise haben dontblog und ich uns dem Vergnügen eines 12-Gang-Menüs in freundschaftlicher Atmosphäre hingegeben. Und seitdem… seitdem haben wir an jedem, aber auch jedem Hans im Glück teilgenommen, das uns unter die Finger gekommen ist. Wir sind irgendwie davon ausgegangen, dass es einen harten Kern gäbe, den man immer wieder trifft und das nur die Leute am Rande wechseln würden. Soweit wir das die letzten Male überblicken konnte, scheint es, dass wir der harte Kern sind, der immer da ist. Meist bringen wir uns noch ein wenig eigene nette Gesellschaft mit.
Ich wollte schon länger ausführlich berichten und hatte deswegen extra vor der letzten Runde mir eine Erlaubnis eingeholt, alles fotografieren zu dürfen. Aber leider scheint mein Gehirn so früh morgens – ich bin vor der Arbeit noch kurz zum Yoga gehüpft – noch nicht so gut zu funktionieren: ich habe zwar geschafft, alles andere einzutüten, was ich den Tag über so brauchen würde, aber leider war mein Fotoapparat nicht dabei. Und so gibt es die kunstvoll verrauschten Bilder aus der Handykamera der Kleinen Prinzessin. Unglücklicherweise konnte ich damit so gar nicht umgehen, so dass mindestens die Hälfte der Bilder schon überhaupt nicht aufgenommen worden ist. Ejal, hier sind ein paar Eindrücke UND ich habe sogar die Gänge sehr weitgehend mitgeschrieben.

Vegetarier werden gekennzeichnet

Angefangen hat es mit einem kleinen Löffel voller Käse, Chutney, mit ein wenig Feige und Salbei… Mango war noch darunter gemischt. Nicht lange überlegen: Mund auf und ab dafür. Hans hat zwar ein wenig rumgemosert, dass der Käse zu Pizzaartig geschnitten sei… egal. Schmeckt.

amuse gueule

Die zweite Runde folgte sogleich: getrüffelter Kartoffelstampf. Deswegen konnte ich ganz entspannt sein, als es bei lamiacucina am nächsten Tag die Trüffeltagliatelle gab: ich war schon fein mit Trüffeln versorgt.

Trüffelfix

Nicht im Bilde ist die Rote Bete-Consommée, schlicht aus dem Glas mit ein wenig Schnittlauch. Ich liebe Rote Bete und selbst dontblog musste zugeben, dass Pfeffer nicht immer doof ist. Der tasmanische Pfeffer hat sich in der Consommée sehr gut gemacht.
Lost in Translation auch der nächste Gang. Für die nicht-Grasesser gab es Jakobsmuscheln auf einem Mangobett mit Curryschaum. Ausgewiesene Gemüsefreunde haben alternativ blaue Kartoffeln auf ihrem Tellerchen gefunden.
Jetzt wieder zum Bild (auf dem man rein gar nichts erkennen kann, ich weiß). Ihr müsst mir einfach glauben, wenn ich sage, dass das ein Schweinebraten auf getrüffeltem Topinamburpüree mit violetten Möhrchen ist. Sonderlinge haben alternativ Röstkartoffeln in ihrem Gemüse gefunden. Das Rezept dazu ist sehr ähnlich wie dieses hier. Keen Wunder – Tom gibt schließlich Kurse da und entwickelt die Rezepte.

Bis zur Unkenntlichkeit verrauschter Schweinebraten

Barbarie-Entenbrust mit Möhrchen und Petersilienwurzel – wir haben dafür ein Pilzragout präsentiert bekommen.

Barberie-Entenbrust

Weiter ging es mit Wachtel, zu der sich Safranbirne, Sahneblumenkohlmousse und Blätterteigkeks gesellt haben. Sehr interessante Konsistenz, die Sahneblumenkohlmousse. Dazu noch der Kontrast von kalter Mousse mit warmen Birnen: sehr schön.
Zweierlei Tomatenragout mit Ouzo, dazu Zucchinischiffchen mit eher flüssiger Tarubenkonfitüre und jungem Pecorino. Die Kleine Prinzessin war damit im Himmel: sie liebt Ouzo heiß und innig.
Wir nähern uns schon fast dem Ende. Na, noch nicht ganz. Aber es geht schon langsam in die Richtung der Abschlussgänge mit pochierter Birne, Stilton, Schokolädchen, Mango-Balsamico-Sauce, Mangoschaum und einer kleinen Kerbel-Deko.
Es bleibt käsig: Munster mit süßblanchierterm Rettich (sehr lecker), einem Püree (hier habe ich wirklich vergessen, was das für eines gewesen ist), marinierter Paprika und einer Sabayon aus der Kochflüssigkeit des Rettichs.
Endspurt: Schokoladenquarkbällchen mit Beerenragout und Lavendel. Tja, was soll ich sagen? Ich war nicht schnell genug für ein Bild. Aber das war das passende Schälchen:

zu spät

Und zum Abschluss dann das weihnachtlichste Element des Abends, der unter dem Motto ‘Christ Mast’ stand: Topfenmousse mit Mandarinenragout und Stollenkonfekt. Das Stollenkonfekt war gut, aber ich war so begeistert von Mousse und Ragout, dass es für mich nicht hätte dabei sein müssen.

Göttliche Topfenmousse

Und das nächste Mal, da bringe ich einen richtigen Fotoapparat mit. Wobei… das nächste Hans im Glück steht ganz unter der Ägide von Muscheln und Meeresfrüchten. Ich werde also das erste Mal ein Hans im Glück ausfallen lassen, seit ich hier angefangen habe. Aber danach, da bin ich bestimmt wieder dabei.

Längst ist es an der Zeit, dass der gute Onkel mal wieder etwas von sich hören lässt. Insbesondere deshalb, weil er gerade eine kulinarische Reise durch Nordthailand hinter sich gebracht hat. Eine Reise, die er nicht nur selbst entworfen und getextet, sondern auch selbst geleitet hat. Veranstalter war Onkel Mattels Arbeitgeber, der weltbeste Veranstalter für Erlebnis- und Studienreisen: Gebeco.
Es war eine klassische Nordthailandreise, aber die thailändischen Leckerbissen zogen sich wie ein roter Faden durch die Reise und selten hat der gute Onkel eine so schöne und lustige Reise geleitet (und immerhin hat er schon 191 Fernreisen auf dem Buckel).  Tolle Leute, tolles Land, tolle Kultur und eben lecker Essen.

Begonnen hat alles in Bangkok, so wie fast jede Thailandreise eben beginnt. Nach etwas über 10 Stunden Flug wurde die thailändische Hauptstadt erreicht und am Nachmittag stand erst einmal eine Massage auf dem Programm. Das thailändische Wort sabai bedeutet Wohlgefühl und das hatte man bei dieser Massage auch. Anschließend Abendessen im Blue Elephant, einem der renommiertesten Restaurants Bangkoks und die Stadt ist nun wirklich nicht arm an tollen Restaurants.
Am nächsten Tag dann ersteinmal kulturelle Genüsse und das heißt in Bangkok natürlich Königspalast und Wat Phra Keo, aber auch Fahrt durch die Klongs, Wat Arun und Wat Pho.

Königspalast Bangkok

Königspalast Bangkok

Am Abend dann wieder kulinarische Genüsse in einer der zahlreichen Garküchen in Chinatown. More basic können Speisestätten nicht sein, leckerer aber auch kaum.

Schweinekruste

Chinatown in Bangkok

Dann endlich die erste Kochschule. Nicht direkt in Bangkok, sondern in Nonthaburi, praktisch ein Außenbezirk. Das Suan Tip zählt zu den besten Kochschulen Thailands und wer original thailändisches Kochen lernen will, kann keine bessere Anlaufstelle in Bangkok finden. Inmitten des tropischen Gartens waren die Kochstationen aufgestellt und nach gründlicher Einweisung konnten die Kunden ihre eigene Currypaste und die entsprechenden Gerichte herstellen bzw. kochen.

Kochschule Bangkok

So geht es

Lecker kochen

Nach einem Abstecher zum River Kwai und einer Fahrt mit der sogenannten Todesbahn, ging es weiter in den Khao Yai Nationalpark und weiter in den Norden über Ayutthaya und Sukhothai.

Kao Yai

Ayutthaya

Sukhothai

Leckerbissen gab es aber nicht nur an diesen Orten, sondern auch auf dem Insektenmarkt von Phitsanulok. Heuschrecken, Bambuswürmer, Frösche und Käfer. Alles knusprig gegrillt und fein mit Soyasauce und Knoblauch abgeschmeckt.

Next stop Chiang Mai, die Rose des Nordens und nicht weit entfernt von der Stadt, auf der Lanna Farm fand der nächste Kochkurs statt. 5 Gerichte, unter anderem auch Frühlingsrollen wurden gekocht. Und das Anfertigen der Rollen erforderte höchste Konzentration.

Kochschule Chiang Mai

Just Food

Der letzte Kochkurs dieser Reise fand in Mae Hong Son statt, nahe der Grenze zu Myanmar und auch dort hatten wir einen Riesenspaß. Schnippseln, brutzeln, kochen,  braten. Viel Lachen und ordentlich Mekhong Whisky. Zum Abschluss bekam jeder Kunde ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme an den jeweiligen Kochkursen.

Kochschule Mae Hong Son

... und mit Zertifikat

 

Landschaft kann er, der Schweizer

 

Neulich war es mal wieder soweit: ich bin in die Schweiz gefahren – wobei es weniger ein ‘ich muss da unbedingt wieder hin’ war (obwohl ich immer gern da bin und an sich auch gern noch öfter da wäre) und mehr der Überlegung geschuldet: wenn ich zum Geburtstag meines Schwippschwiegervaters an den Bodensee fahre, wie komme ich da am geschicktesten hin? Eine der Möglichkeiten war über Zürich, dann Bahn, dann Fähre und alles ist tutti. Überlegt, gefragt ob der Umweg über Zürich denn dem GröFaz genehm sei und nach Abnicken gebucht. Noch schöner war, dass er dann angeboten hat, mich an den See zu fahren, vor allem weil an dem Wochenende trotz Oktober Föhn war und und damit sonnige 23°.
Des Morgens kam die Frage: ‘Wollen wir unterwegs noch nett Mittagessen gehen?’
Strahlender Blick auf Seiten von Frau KochSchlampe, so dass der Herr sich an die Planung gemacht hat, während ich im Internet versunken bin und etwas wichtiges… wahrscheinlich waren es Katzenbilder… gelesen und nicht mitbekommen habe, wo es denn hingehen soll. Von daher Überraschungsfahrt durch die Berge zu einem See.

 

Ja, doch schon. Sehr schön.

 

Am See angekommen, musste man per Glocke das Boot rufen, dass einen dann auf die Insel bringt, wo in der Burgruine ein Restaurant untergebracht ist. Eigentlich war nur drinnen eingedeckt, aber sie haben uns netterweise auch einen Tisch für draußen fertig gemacht. Bei dem Wetter nicht in der Sonne zu sitzen wäre ein Verbrechen gewesen. Die Auswahl war auch nicht schwer – es gab drei feste Menüs, aber so ausgesucht, dass für jeden was dabei ist. Was wir beide leider vergessen haben bildlich festzuhalten ist, dass es zwischen der total leckeren Marronisuppe und dem Hauptgericht noch einen Salatgang gab.

 

Marronicrèmesuppe

 

Sehr sympathisch: die Suppe kommt in einer Terrine an den Tisch, so dass man sich, wenn es denn gar zu gut schmeckt, noch einen kleinen Nachschlag nehmen kann. Wir haben keine Suppe in die Küche zurück gehen lassen. Beim Salat das gleiche Prinzip: eine große Schüssel kommt an den Tisch und man kann selber entscheiden, wie viel oder wie wenig man haben möchte. Für den emanzipierten Gast.

 

Poulet

 

 

Kürbispie

 

Es war einfach nur schön. Schönes Essen, schöne Landschaft, schöne Gesellschaft. Kein Wunder, dass wir erst zu spät in Schwanau los gekommen sind. Was an sich kein soo großes Drama gewesen wäre, wenn danach alles glatt gegangen wäre. Nur  kam es, wie es kommen musste: Almabtrieb, geschlossene Bahnübergänge, Baustelle… auf einmal war ich mehr oder weniger 2 Stunden später dran als eigentlich geplant. Zum Glück war in der Planung so viel Luft drin, dass ich trotzdem noch rechtzeitig zum Start der Geburtstagsfeier am Bodensee angekommen bin.
Und wegen des Seltenheitswertes hier ein making of, das komplett aussieht als wäre es im Studio mit Fototapete im Hintergrund entstanden. Das sieht da in echt auch so aus. Erstaunlicherweise.

 

Bonusmaterial

 

Ich bin seit einiger Zeit ja noch die Empfehlung schuldig, wo man in Neusiedl schönes Essen bekommt, nachdem der erste Laden nicht 100 % überzeugen konnte (Teil I hier, Teil II liest sich hier) und damit will ich meinen kleinen Ausflug an den Neusiedler See aber auch abschließen. Als Abschluss der Reise durch Österreich-Ungarn wollten wir im Landgasthaus am Nyikospark essen gehen. Praktischerweise war das Restaurant keine 500 Meter von unserer Ferienwohnung entfernt. Blauäugig wie wir sind, sind wir ohne Reservierung losgeschlendert, in der festen Annahme, dass es kein Problem sein würde, einen Tisch zu bekommen. Wir waren ein wenig vor der allgemein einsetzenden Abendbrotzeit da. Der Kellner schaute leicht zweifelnd auf uns, auf seine Reserviverungsliste, auf uns, auf seine Liste (sie war auch zu verwirrend: lauter gestrichene und/oder umgeschriebene Reservierungen) und konnte uns schlussendlich einen Tisch anbieten. Großartig. Wie wir innerhalb der nächsten 10 Minuten (und den Rest des Abends) feststellen konnten, war das wirklich der letzte Tisch, den sie hatten – alle nach uns eintreffenden Blauäugigen wurden auf der Suche nach Abendessen weitergeschickt. Glück muss man haben!
Die Karte war angenehm kurz und hat für alle was passendes angeboten – wobei nur bei dem Nachtisch dann drei verschiedene Gerichte auf den Tellern waren – die beiden Gänge davor gab es immer nur in 2 Varianten.

Paradeisersuppe

Paradeisersuppe gab es in doppelter Ausführung: für Anikó und mich, das Gebamsel waren sehr schöne Kräutermischungen, die sehr passend zur Suppe waren. Kaum zu erkennen sind die Nockerln unter dem Gebamsel. Ich mag Nockerln, bin aber ein wenig unfähig sie in einer schönen Form selber zu stechen. Das sieht immer ein wenig gequält aus, wenn ich das versuche.

Dreierlei vom Schafskäse

Zwerg hatte sich für die Käsevariation entschieden, hat sich aber ein wenig beschwert, dass Variante 1 und Variante 3 das Gleiche wären, nur in unterschiedlicher Verpackung. Ansonsten aber war auch sie sehr zufrieden mit ihrem Käsespielzeug.

Schweineschnitzel mit Erdäpfelsalat

Warum in Österreich, dem Heimatland des Wiener Schnitzels, Schweine- statt Kalbsschnitzel angeboten wurde, hat sich mir nicht ganz erschlossen, aber ich bin in dem Fall auch nur der unwissende Vegetarier. Anikó und Zwerg waren’s zufrieden und dann will ich es auch sein.

Salat mit gebackenen Steinpilzen

Ich liebe Steinpilze in fast jeder Form und ich liebe Frittiertes: a match made in heaven. Der Salat war mit einem sehr angenehmen Dressing angemacht und hat das leicht fettige Element der Steinpilze wunderbar ergänzt. Ich muss noch mal Steinpilze machen, falls die Saison nicht schon ganz vorbei ist.

Marillenknödel

Ganz klassisch: Marillenknödel mit Vanilleeis. Im Land der Mehlspeisen kann man da nichts falsch machen und es gab auch keinerlei Enttäsuchung. Alles genau so, wie man es sich vorgestellt hat.

Weichelstörtchen mit Schokoladengitter

Großartiges kleines Törtchen: ein Nuss-Mürbeteig mit Schokoladencreme, dann Weichseln und dann wieder Schokolade in Form eines Gitters: herrlich. Und vor allem ist das eine Version, die selber herzustellen mir im Normalfall zu aufwändig ist, so dass ich es genieße, wenn ich es gemacht bekomme. Das ist wie Mädchenkaffee zum Frühstück: selber würde ich nie welchen für mich am Morgen machen, finde es aber wunderbar, wenn ich den von anderen gemacht bekomme.

Sorbet-Trio

Drei Sorbets, bei denen wir ein wenig geraten haben, was denn was ist. Das danebenliegende Obst war nämlich ein wenig irreführend und weniger deskrptiv. Mir hat davon am besten das Pflaumen-Zimt-Sorbet gefallen. Einfach & großartig. Wenn ich es richtig im Kopf habe, waren die anderen Varianten Brombeere und Zitrone, aber gerade für Zitrone würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.

Also: wer in der Gegend ist, sollte auf jeden Fall einen kleinen Ausflug zu dem Landgasthof machen. Es war ein wunderschöner Abschluss zu einem schönen Urlaub (ok, nicht ganz Urlaubsschluss: ich bin danach noch kurz in der Schweiz gewesen, um den Rütli-Schwurtag mitzuerleben).

Schön war’s.

Am Montag war ich mit den anderen Hasen, u.a. dem dontblog, bei Hans im Glück. Das war übrigens großartig und ist immer wieder nur wärmstens zu empfehlen. Jedenfalls habe ich mich da zwischen den Gängen mit einem Herrn unterhalten, der mir das Pasta Divina für ein Mittagessen wärmstens ans Herz legte. Abends wäre es zwar auch nicht schlecht, aber eigentlich mittags am besten. Glücklicherweise ist das Büro gleich um die Ecke, so dass ich mir die heutige Mittagspause genommen habe, um der Empfehlung einmal nachzugehen:

Das waren Ziegenkäseravioli mit Babyspinat, Weintrauben und Cashews. In der spätsommerlichen Sonne (gut, gut: mit genug Wind für alle), war das einfach wunderbar. Das Essen war in sich sehr stimmig, die Ravioli auf den Punkt genau al dente und insgesamt eine sehr schöne Unterbrechung des Arbeitstages. Ich bin in meiner Mittagspause gern ein wenig asozial und gehe eigentlich am liebsten alleine Essen und nehme maximal ein schönes Buch als Gesellschaft mit.

Wird es wieder geben.

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