Archives for category: NudelZ

Heute habe ich ein Rezept des letzten Jahres wieder ausgegraben: Soba mit Rote Bete Grün. Seltsamerweise war es dieses Mal tatsächlich eine Portion für genau mich und nicht wie beim letzten Mal für zwei. Vielleicht hätte ich mehr frühstücken sollen, aber ich Moment habe ich eher noch Platz für ein süßes Teilchen zum Kaffee. Oder ich hätte zumindest später frühstücken sollen als halb sieben… na, egal. War wieder sehr schön und außerdem will ich es ausnutzen, dass es gerade so schöne frische Rote Bete mit zartem Grün gibt. Was ich aus dem Rest machen werde, weiß ich noch nicht genau…. aber ich habe noch Gorgonzola, der passt bestimmt wunderbar zu gekochter Roter Bete, mit Frühlings- oder roten Zwiebeln.
Eigentlich hatte ich das gestern Abend vorbereiten wollen, aber da ich mal wieder auf Wohnungsjagd bin und dann noch mit der Kleinen Prinzessin ein wenig den Abend genossen habe (wenn ich schon im Heimatdorf Charlottenburg bin….), fiel der Teil mit der Vorbereitung weg. Die Nudeln gehen aber so schnell, dass ich sie bedenkenlos unter Büroquickie einsortieren will.

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Auf den einen oder anderen Wunsch hin, geht es diese Woche noch weiter mit dem täglichen Büromittagessen. Von daher: frisch ans Werk, die Spargelpasta wartet auf einen Praxistest. Via Paprika meets Kardamom kam ein Rezept von pastasciutta bei mir an. Beide haben zwar mit weißem Spargel vorgekocht, aber einerseits hatte ich gerade noch grünen Spargel im Hause andererseits ist es farblich durchaus interessanter als mit weißem. Dazu kommt noch, dass es bürotechnisch besser ist, mit dem Grünen zu hantieren, weil er sich leichter verarbeiten lässt: weniger Schälen ist notwendig und das passt besser in die Zeitrestriktionen rein. Die Spargelzeit ist zwar diese Woche schon vorbei, aber nu. Einmal ging’s noch. Und die anderen Rezepte, die teilweise noch auf der Festplatte schlummern, tja, die müssen wahrscheinlich bis zum nächsten Jahr warten (und ich erinnere mich hoffentlich noch an sie…. ).

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Heute gab es wieder Fertigfutter: Steinpilzravioli mit geschmolzenem Ziegenfrischkäse.
Wer im Büro nur eine Mikrowelle hat, auch da kann man das herstellen. Einfach die frischen gefüllten Nudeln in einem recht dichten Gefäß mit 3-4 EL Wasser für 1-2 Minuten in die Mikro geben. Dann nocheinmal mit dem Käse für 30 Sekunden oder so rein und alles müsste gut sein.
Wer nur einen Wasserkocher hat… kann zumindest die Nudeln mit kochend heißem Wasser übergießen und sollte sie dann 5-6 Minuten im Wasser ziehen lassen und hoffen, dass die Nudeln heiß genug sind, um den Käse zu schmelzen. Das Basilikum schmeckt zwar dazu, ist von mir aber eher aus Dekogründen hinzugefügt worden.

Frage an den Radiosender Erewan: ich hatte am Anfang gesagt, dass ich mein Mittagessen für 2 Wochen tracken würde. Besteht Interesse daran, dass ich das um eine weitere Woche verlängere oder wird allen gerade ob der vielen Schnellgerichte eher langweilig?

Mal wieder Pasta. Mindestens einmal in der Woche scheint es bei mir als Büromittagessen eine Pastavariante zu geben. Heute eine sommerliche Version mit einer Sauce, die nicht gekocht werden muss. Geht also sehr schnell, ist lecker und stressfrei – und damit mein Kandidat für das aktuelle cucina rapida-Event.

Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de

Es genügt zwar meinen Kriterien für einen Büroquickie, ist aber genauso gut geeignet für ein schnelles Abendessen, wenn man nicht mehr über’s Kochen nachdenken will und trotzdem keine Lust auf Stulle mit Brot hat. Und natürlich habe ich auch heute wieder die Kamera auf dem heimischen Couchtisch liegen gelassen, so dass alle in den Genuss von Handykameratechnicolor kommen. Besonders Rottöne sehen da extra-fies aus. Dafür ist das Essen um so leckerer – in dieser oder ähnlicher Form gibt es das den Sommer über immer wieder bei mir.
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Nach einer Miniaturumfrage gab es das Ergebnis, dass ich doch bitte für einen Zeitraum X – angedacht sind im Moment 2 Wochen – meine Büromittagessen mitteile. Unabhängig davon, ob ich tatsächlich koche, mir was aufwärme, essen gehe oder einfach nur eine Stulle mitgebracht habe. Hier ersteinmal die räumlichen Randbedingungen:

Auf der Geschirrspülmaschine steht normalerweise die Espressomaschine, aber die war bis vor 5 Minuten noch in der Reperatur. Jetzt ist es endlich wieder möglich, ordentlichen Mädchenkaffee herzustellen. Die Mikrowelle ist in der oberen Teeküche – zumindest bis ich es geschafft habe, noch ein wenig mehr Zubehör für die Küche einzuholen. Denn: wer sich beschwert, das Sachen fehlten, hat schnell eine neue Aufgabe… andererseits kann ich so kontrollieren, dass nur die Sachen dazugekauft werden, die ich auch wirklich haben will.

Zum heutigen Mittagessen:

Es gab selbtgekaufte Triangoli mit gegrilltem Gemüse in selbstgemachtem Petersilienpesto (bei dem mir gerade auffällt, dass ich das nie verbloggt habe. Wird nachgereicht) und ein wenig Parmesan.

Nichts aufregendes, aber lecker, schnell und einfach.

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