Ich wurde von der Buntköchin ja geordert, meine heimlich erstellten ersten Weihnachtskekse vorzustellen. Schon vor etwa 10 Tagen haben die kleine Prinzessin und ich mit der Weihnachtsbäckerei angefangen. Voller Enthusiasmus haben wir uns verschiedenste Rezept angesehen und uns für’s Erste auf vier Sorten geeinigt, die wir an dem Nachmittag gebacken haben: Mandel-Orangen-Taler, Marzipanmonde (ok, bei uns Blumen aus einer vergangenen Brigitteweihnachtskekssaison), Chocolate Crinkles und Cranberry-Mandel-Sterne. Seitdem habe ich am vergangenen Wochenende noch zwei Sorten gebacken und werde mich heute habe mich gestern Abend mit Dr C an die nächste Runde gewagt. Oh, und natürlich habe ich mich auch mit der Kleinen Prinzessin schon auf die nächsten beiden Sorten geeinigt.
Glücklicherweise habe ich genügend Mitesser für die ganzen Kekse. Es fügte sich nämlich gar wunderbar, dass am ersten Weihnachtskekswochenende Little Sister endgültig nach Berlin gezogen ist und wir einen wieder größeren Familienkaffee in einer Aufbaupause hatten, wo der Großteil der Kekse gleich wieder aufgegessen worden ist.
Die Kleine Prinzessin hatte sich als Backhintergrundmusik amerikanische Weihnachtslieder der 40er und 50er Jahre gewünscht. Brav wie ich bin habe ich solche auch angemacht, nur damit sie selber schon mitten im ersten Lied festgestellt hat, dass es noch wirklich, wirklich zu früh für Weihnachtslieder war.
Hier sind die Kekse: an der Optik sollten wir bis Weihnachten noch ein wenig arbeiten, aber der Geschmack war schon wunderbar!

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