Der Indische Abend ist ja noch nicht durch. Also zu einer der netten Beilagen, die in den Mengenangaben hier aber eher für 2-3 reicht. Es sieht zwar am Anfang nach unheimlich viel aus – wie immer bei Spinat – aber der fällt in sich zusammen als gäbe es kein Morgen mehr. Besondere Kochfähigkeiten braucht man hier nicht. Das macht sich so nebenher.
Kashmiri Spinat
- 500 g Spinat – Mangold geht auch
- 2 EL Senföl
- 1/2 TL Garam Masala
- 1 TL gelbe oder braune Senfsaat
- 2 in schräge Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln
- Salz
Spinat waschen, grobe Stengel entfernen, evtl. ein wenig zerkleinern. Das Senföl in einer großen Pfanne oder einem Wok bis zum Rauchpunkt erhitzen, Garam Masala und Senfsaat dazugeben – schnell den Deckel drauf. Das zerplatzt wie Popcorn. Spinat und Frühlingszwiebel dazugeben – rühren bis der gesamte Spinat zusammengefallen ist. Weiterkochen bei offenem Deckel – das Wasser soll nahezu komplett verdunsten. Salzen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen – evtl. Restflüssigkeit soll so im Topf bleiben.
Heiß essen.
Foto? Senfsaatpopkorn ist mir nicht allgegenwärtig.
Fotolos. Beim nächsten Mal werde ich versuchen, daran zu denken.
Allerdings ist die Senfsaat so klein, dass man hinterher auch nicht viel mehr sieht. Sie platzt nur laut wie ein Großer gegen den Pfannendeckel.