Time and time again people wanted to learn the way of the amazing bibimpap. So i took upon me the quest to find out, participate in creating it and document it’s circular path from nothingness to nothingness.
Here is what i found:





For those of you who’d rather print this strip to pin it up in their kitchen, here is the 300dpi PDF version:
Vor weihnachten reise ich ins rheinland und will dort einen teil meiner sippe mit ribeye steaks dieser kategorie verwöhnen:
http://kochschlampe.com/2008/06/01/nur-selbermachen-ist-wirklich-geil/
Die spannende frage ist dabei: muss ich das fleisch aus der schweiz importieren, oder gibt es im raum köln / düsseldorf eine bezugsquelle, die zuverlässig top qualität vom rind oder büffel bietet? Bio kann aber muss nicht, USA import darf sein und das ganze brauche ich noch als ribeye schnitt. Wenn ja, wo jibbet dat doh? Wenn die kriterien alle passen ist der preis zweitrangig, denn mehr als in der schweiz (75-85CHF/Kg) wird sowas um köln auch nicht kosten. Hoffe ich.
Anyone?
Wunderbare Kekse – ich habe die Grundidee aus der aus der Essen & Trinken 11/08 genommen und war begeistert. Ein Keks, der es verdient, ins Dauerrepertoire aufgenommen zu werden. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich den 1:1 nachbauen kann, weil ich die Gewürze doch sehr frei Hand eingefügt habe… aber nu. Es wird schon gelingen. Seit bei WordPress das Dashboard umgebaut wurde, scheine ich ein paar Probleme dabei zu haben, Bilder hochzuladen. Ich hoffe, dass es mir dennoch gelingen wird.

Für etwa 50 Kekse:
Die Butter schmelzen und leicht braun werden lassen. Abkühlen. Mehl, Zucker, Honig, Gewürze, Salz und Butter zu einem glatten Teig mischen. Walnüsse und dunklen Zucker mischen. Den Teig in drei Rollen à 4cm Durchmesser formen, in der Zucker-Nuss-Mischung wälzen und in Klarsichtfolie gewickelt mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank geben.
2 Blech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180° vorheizen. Die Rollen aus dem Kühlschrank nehmen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Etwa 12-15 Minuten backen.
Halten ordentlich eingedost und ohne gierige Mitesser mindestens 3 Wochen.
Eine Freundin wird kurz vor Jahresschluss heiraten. Neulich war sie bei mir, unter anderem um sich meine Handschuh-Kollektion anzuschauen, ob sich was davon für die standesamtliche Trauung eignet (ja), und natürlich habe ich eine Kleinigkeit zu Essen gemacht. Vor längerer Zeit hatte ich mir irgendwo das Rezept für Selleriepuffer mit Zwiebel-Apfelmus abgeschrieben und dann nie ausprobiert. Im Nachhinein kann ich nur sagen: das war ein Fehler. Das Zeug schmeckt ganz wunderbar und wird ins Winterrepertoire aufgenommen. Wahrscheinlich wäre das auch kein schlechtes Sommer-Picknick-Essen, aber die Kombination ist für mich doch eher winterlicher Natur.
Irgendwann kam die Frage, was sich denn sie und ihr zukünftiger Gatte von mir zur Hochzeit wünschen… es stellte sich heraus: ein Kochbuch! Und zwar ein von mir zusammengestelltes. Ich werde also in der nächsten Zeit erstmal vieles aus dem Blog nehmen, einfach weil ich da schon Bilder habe, und mich mit einer Rezepte-Software auseinandersetzen, die es mir gestattet, Bilder einzubinden, sich sinnvoll in druckfähigem Format abspeichern lässt undsoweiter. Hoffentlich gelingt es mir, was sinnvolles zusammenzustellen!
Hier erstmal das Rezept des Tages:

- reicht locker für 4 als Abendessen -
Zwiebel-Apfelmus:
1 mittlere Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 EL Öl
40 g Rosinen
4 – 5 Äpfel, geschält, entkernt und gewürfelt
1 Schuss Grappa (kann auch durch Weißwein ersetzt werden)
1 EL frisch gehackter Rosmarin
Puffer:
½ Knollensellerie, geschält
1 mittlere Kartoffel, geschält
40 g Walnuss, grob gehackt
3 Eier
4 EL Mehl
1 TL fein abgeriebene Zitronenschale
Salz, Pfeffer
Butterschmalz, zum Ausbacken
Zwiebel und Rosinen 3-4 Minuten in Öl glasig braten. Die Äpfel dazu geben und mit dem Grappa (Weißwein) ablöschen. 10-15 Minuten köcheln lassen. Rosmarin dazu und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Evtl. mit ein wenig Zucker abschmecken.
Sellerie und Kartoffel grob raffeln, mit Walnuss, Eiern, Mehl, Zitronenschale, Salz und Pfeffer zu einem Pufferteig mischen. Bei mittlerer Hitze im zerlassenen Butterschmalz den Teig esslöffelweise zu Puffern braten. Sie sollten goldbraun werden, das dauert je Seite ca. 3-4 Minuten.
Ergibt ca. 20 Puffer.